Dieses FAQ erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Fehlerfreiheit (besonders Rechtschreibfehler :)). Für jegliches Feedback, besonders aber auch konstruktive Anregungen und Vorschläge zum Thema FAQ des Brennen Forums bitte Mail an und .
Anmerkung: Die FAQs werden noch erweitert. Wir bitten dringend um konstruktives Feedback und Vorschläge (z.B. welche Themen noch aufgenommen werden sollten).
Hier findet ihr Grundwissen über die hohe Kunst des Brennens :D Hier gibt's Antworten zu Fragen über Cracks, ASPI, DMA und Simulieren.
In dieser FAQ werden Imageformate vorgestellt, ihr erfahrt wie man Images erstellt und wie man sie brennt.
Übersicht und Anleitung zu den populärsten Brennprogrammen. Antworten auf Fragen zu AudioCDs. Antworten auf Fragen zu VideoCDs. Tools und Links.
Cracks sind kleine Dateien, die verhindern sollen, dass das Spiel im Laufwerk, nach der Original CD überprüft. Alle neuen Spiele haben solch eine Überprüfung. Du lädst Dir einen Crack herunter, dabei musst Du auf die richtige Version und Sprache das Spiels achten.
Der Crack ist meist in einem ZIP Archiv gepackt. In dem Archiv befindet sich neben den .nfo und .diz Dateien eine Ausführbare Datei (.exe/.com). Entweder muss Du die alte .exe des Spiels (z.B. "Game.exe") durch die Neue ersetzen, oder die .exe in das Verzeichnis kopieren und dann von dort ausführen. Im letzteren Fall spricht man auch von einem Patch. Es liegt meist noch eine Anleitung bei (manchmal die .nfo Datei), oder es steht eine Anleitung zum Benutzen des Cracks/Patches auf der Homepage, von der du die File hast.
ASPI steht für Advanced SCSI Programmer's Interface. ASPI-Treiber (auch ASPI-Layer genannt) bieten eine einheitliche Schnittstelle zur Ansteuerung von SCSI- und ATAPI-Geräten, obwohl im Name SCSI auftaucht, braucht man es auuch für ATAPI-Geräte (z.B. deinen Brenner ;)). Der ASPI-Treiber sollte möglichst immer aktuell gehalten werden, falls es nicht der Fall ist, kann es zu Fehlern beim Brennen kommen, wie z.B. die CD wird falsch beschrieben, kann nicht gelesen werden oder der Brennvorgang bricht ohne erdenklichen Grund ab.
DMA steht für direct memory access. Im Zusammenhang mit ATAPI-Geräten wird damit die grundlegende Betriebsart der Geräte unterschieden: PIO- oder DMA-Modus. Im PIO-Modus muss die CPU sich um die Übertragung der Daten über den IDE-Bus kümmern, während dies im DMA-Betrieb die IDE-Bridge (ein spezieller Baustein auf dem Mainboard) selbständig erledigt und damit die CPU entlastet. Typische Werte für die CPU-Last bei Aktivität auf dem IDE-Bus sind weit über 50% im PIO-Modus und ca. 5% im DMA-Modus.
Wie der Name schon sagt, beim Simulieren, simuliert der Brenner, ob die CD mit den Einstellungen gebrannt werden kann, bevor es dann tatsächlichen zum Brennen kommt. Das ist hilfreich, wenn man nicht weiß, ob die Einstellungen richtig sind, so kann man jede Menge Rohlinge sparen und sogar beim Überbrennen, den Brenner schützen, falls Überbrennen nicht möglich ist.