gulli: Einsteiger-FAQ

Einsteiger-FAQ

Vorwort

Diese Seite soll die Fragen, die am häufigsten im Anfänger Forum gestellt werden, beantworten.
Bitte denkt auch daran, unsere Suchen-Funktion zu verwenden, denn es kann gut sein, dass Eure Frage bereits gestellt und beantwortet wurde.
Für grundlegende Begriffsdefinitionen rund um das Thema Computer und Internet empfehlen wir Euch eines dieser Lexika downzuloaden:

http://www.glossar.de/
http://www.bergt.de/lexikon/

Damit habt Ihr sehr gute Nachschlagewerke auf Eurem Desktop zur Verfügung. Ein weiterer Link, der bei Begriffserklärungen sehr zu empfehlen ist, ist:

http://www.wissen.de/

 

 

Allgemeines

1 Antworten/ein neues Thema erstellen
2 Wie kann ich Smilies in meine Beiträge einbinden?
3 Userpic einfügen
4 VB - Wie kann ich Text formatieren?
5 *LOL* Warez & Co - Was beutet das?
6 Dateiendungen

Webspace

7 Freedrive & Co.

Begriffe

8 Was ist eine IP?
9 Was ist ein Proxy-Server?
10 Was ist eine Firewall?
11 Was ist ein ISP?
12 Was ist ein Client?
13 Was ist ein Host?
14 Was bedeutet FTP?
15 Was ist ein Cookie?
16 Wie kann ich meine Favoriten sichern/ausdrucken?
17 Was ist die Auslagerungsdatei?
18 Was ist ein Hacker/Cracker?
19 Was ist TCP/IP?
20 Was sind ISO´s?

 

 

1. Wie kann ich auf einen Beitrag antworten/einen neues Thema erstellen?

Man hat zwei Möglichkeiten auf ein Posting zu antworten:

  1. indem Du das Posting, auf das Du Dich beziehen möchtest "zitierst"
  2. indem Du ohne Zitat antwortest, also ganz normal

zu erstens:

in einem Posting hast du unten rechts folgende "Menüpunkte":

BILD HIER: zitieren und edit Button

ändern und zitat.

Über den Punkt zitat wird automatisch das von Dir zu zitierende Posting in das Beitrags-Erstellungs-Fenster kopiert und mit dem Befehl [ quote]....[ /quote] umschlossen. Alles was zwischen diesen beiden Befehlen steht wird also in Deinen Beitrag mit übernommen. Zusätzlich steht dann noch darüber, wen Du zitierst.

Mit "ändern" kannst Du ein von Dir erstelltes Posting editieren.

zu zweitens:

wenn Du ganz normal antworten möchtest, dann gibt es ganz unten rechts einen Button: "antworten", da klickst Du einfach drauf und das Antwort-Fenster wird geöffnet:

BILD HIER: Neues Thema erstellen oder auf einen Beitrag antworten

Daneben befindet sich die Funktion die Du benötigst, um ein neues Thema (oder auch Thread) zu erstellen. Beide Buttons findest Du jeweils oben auf der Seite und unter jedem Posting.

 

 

2. Wie kann ich Smilies in meine Beiträge einbinden?

Wenn Du auf den Antwortbutton in einem Thread klickst, öffnet sich ein neues Fenster, in dem Du dann Deine Antwort schreiben kannst. An der linken Seite gibt es zwei Links:

die Erklärung zum vb Code
und die Smilies Legende

Wenn Du die Smilie Legende aufrufst, steht dort genau beschrieben, welche Zeichenfolgen notwendig sind, um den jeweiligen Smilie in Deinem Beitrag zu erzeugen. Zudem hast Du in dem Antwortfenster noch die Möglichkeit, dass Anzeigen von Smilies in Deinem Beitrag zu deaktivieren. Maximal können 8 Smilies in ein Posting einfügt werden.

Der vb-Code ist notwendig um Text zu formatieren.

 

 

3. Wie kann ich ein Bild unter meinen Usernamen einbinden?

Renno hat hierzu mal ein sehr gutes Tutorial verfasst:

klick!

 

 

4. VB - Wie kann ich Text formatieren?

vB-Code ist eine Variante des HTML-Codes. Charakteristisch für vB ist die Verwendung der eckigen Klammern [ .. ] für das Umschliessen der Tags. Die Attribute und Tags sind meist gleich wie die von HTML. So stellt [b]fett[/b] die Textpassage in den Klammern fett dar. Eine Kurzreferenz des vB-Codes findet Ihr hier

 

 

5. *LOL* & Co - Was bedeuten diese Abkürzungen?

Akronyme heissen diese Abkürzungen, die häufig im Internet anzutreffen sind. Eins der bekanntesten dürfte *lol* sein.

Hier auf dem Board werden auch viele dieser sonderbaren Abkürzungen verwendet:

Admin - Administrator, ist für das Board in technischer und inhaltlicher Sicht verantwortlich. Er ist der Systemverwalter und hat i.d.R. uneingeschränkte Zugriffsrechte.

Appz - Kurzform für Applications, Anwendungen

Warez - Kurzform für Software (Weichwaren)

Crack - ein kleines Programm, das die Lizenz-Beschränkungen von Programmen aufhebt

Forum - Themenbereich eines Boardes, wie z.B. Web Design

Topic - Diskussions-Thema

Thread - Diskussions-Faden (Verlauf) zu einem Topic (Thema)

Posting - ein einzelner Beitrag in einem Thread

Newbie - ein unerfahrener User, ein Neuling (auch Noob, N00b, usw.)

Hier ein paar Beispiele für Akronyme:

BILD HIER

Und hier die gängisten Smilies und was sie bedeuten:

BILD HIER

Hier ein paar Links wo noch wesentlich mehr dieser Abkürzungen erläutert werden:

Smilies
Smilies und Akronyme
Akronyme Suchmaschine

 

 

6. Dateiendungen

Grafikformate

.bmp - BitMap Datei (Pixelgrafik), kann mit jedem Grafikprogramm geöffnet werden.

.jpg - Grafikformat für fotorealistische Darstellung, 24 bit Farbtiefe

.gif - Grafikformat mit max. 256 Farben, (8 bit Farbtiefe), kann Transparenz darstellen

.psd - Photoshop Format

.cpt - Corel Photo Paint Datei

Systemdateien

.com - Command Datei, oft in Kommando Zeilen verwendet (Beispiel: command.com)

.exe - "executable" ausführbare Datei (Programm)

.bat - Batch Datei, enthält Befehle um andere Dateien oder Befehle auszuführen

.sys - Systemdatei, oft im DOS benutzt, aber auch in Windows zu finden

.vxd - Gerätetreiberdatei, sehr wichtig! Niemals löschen, wenn man sich nicht wirklich sicher ist.

.scr - Bildschirmschoner

.log - LOG-Datei, eine Datei, die bestimmte Aktionen (z.B. Installation) aufzeichnet.

.reg - Registry Datei, wird von Windows benötigt

.dat - auch eine Registry Datei

.ttf - Schriftart (True Type Font)

.cpl - Systemsteuerungsdatei (wichtig!)

Text/Sound

.mp3 - MPEG Audio Layer 3, sehr populäres Musikformat, da die Dateien sehr klein sind

.mpg - Videoformat

.avi - Videoformat

.rm - Real Media Datei

.txt - reine Textdatei

.doc - Microsoft Word Datei

.html, .htm - Hypertext Markup Language Dateien (zur Darstellung von Internetseiten benötigt)

.xml - Extensible Markup Language, Erweiterung zu HTML, applikationsunabhängig

Dies ist natürlich nur ein kleiner Auszug aus der "grossen Liste".

Hier findet Ihr eine Ergebisseite einer Suchmaschine, wo weitere Links zu Dateiendungs-Sites aufgelistet sind.

 

 

7. Freedrive & Co.

Freedrive hat ein 24 stündiges Downloadlimit von 500 MB. Das bedeutet, wenn von einem Account dieses Limit an Downloads erreicht ist, wir dieser für 24 Stunden gesperrt, bevor wieder "gesaugt" werden kann.

eigener Downloadmanager:

Es gibt einen Downloadmanager extra von Freedrive für Freedrive. Man meldet sich in seinen Account an, klickt auf Administration, geht auf Freedrive Downloads. Dort kann man sich den DL-Manager runterladen.

andere Downloadmanager:

Mit einem anderen Downloadmanager, wie z.B. Massdownloader, GetRight, Flashget oder Gozilla, meldet man sich ebenfalls in seinem Account bei Freedrive an und geht auch auf Administration. Dort hat man auf der linken Seite mehrere Optionen. Klick auf die Option "Edit your Freedrive", scroll bis zum Feld mit einem Häkchen (dort steht was von automatically). Dieses Häkchen entfernen und man wird gefragt ob die Änderungen vorgenommen werden sollen, wobei nochmal das Passwort und Benutzernamen angegeben werden muss. Zukünftig wird bei Anklicken auf Download nicht mehr automatisch das Fenster geöffnet, sondern man kann sich aussuchen, wie man saugen möchte, bzw. einen Downloadmanager benutzen, da die URL jetzt zu kopieren geht, und man diese in einen Downloadmanager seiner Wahl einfügen kann.

Dann gibt es noch ein Tool namens DocWeb. Damit kann man Downloadlisten von Freedrive für z.B. Get Right erstellen.

Eine sehr gute Site, die sich viel mit dem Thema Freedrive etc. beschäftigt ist die von Kriss. Wenn Ihr dort regelmäßig vorbeischaut, werdet Ihr immer die besten Tips und Tricks parat haben.

Links:

 

http://kickme.to/kriss2k/
http://scroll.to/dlhelpdesk
Spinnenwelt

 

 

8. Was ist eine IP?

Jeder Rechner im Internet besitzt eine eindeutige Adresse und einen (oder mehrere Namen). Die Adresse ist eine Gruppe von vier Zahlen, die Werte von 0 bis 255 annehmen können und durch Punkte getrennt sind. Eine IP Adresse könnte z.B. so lauten: 193.97.73.4

IP-Adressen sind nicht besonders benutzerfreundlich. Zudem lässt sich eine Zahl schwerer merken als z.B. ein Name. Aus diesem Grunde besitzt jeder Rechner zusätzlich zu seiner IP Adresse noch einen Namen, wie z.B. http://www.gulli.com

Wenn jemand eine Url in den Browser eingibt, wird der Domainname an einen DNS-Server(Domain-Name-Service-Server o. Namensserver) geschickt. Das ist ein Computer, der ein Verzeichnis mit Domainnamen hat. Der DNS-Server sucht nun nach dem Domainamen, um die dazu passende IP-Adresse zu finden. Es kann sein, dass er nicht fündig wird. Wenn niemand sonst den Namen in letzter Zeit benutzt hat liegt er nicht im "Cache" des DNS-Servers. (In einem Cache werden kürzlich benutzte Daten gespeichert.) wenn der Name nicht im Cache ist, richtet der Computer eine Anfrage an einen anderen DNS-Server, um die gewünschte Information zu erhalten. Dies geschieht solange, bis bei einem DNS Server der entsprechende Eintrag gefunden wird.

Wenn der DNS-Server die IP-Adresse dann herausgefunden hat wird sie dazu benutzt, eine Nachricht an den Webserver zu senden damit dieser das angeforderte Dokument übermittelt.

So bekommst du Deine eigene IP heraus:

Win 95/98: Klicke auf "Start" dann "Ausführen" und gebe winipcfg oder ipconfig ein.

Win 2000: Rechtsklick auf das Verbindungssymbol, Register Details, Server IP Adresse

 

 

9. Was ist ein Proxy Server?

Ein Proxy Server ist ein spezieller Server, der zwei Aufgaben erfüllen kann. Zum einen lagert er alle geladenen Seiten in einer Art Zwischenspeicher, so daß sie beim nächsten Zugriff schneller verfügbar sind. Zum anderen verschaffen manche Proxies den hinter einer Firewall befindlichen Rechnern Zugang zum Internet. Da Proxies i.d.R. eine eigene IP haben, kann der empfangende Server den direkten Zugriff nicht lokalisieren, da er nur die IP des Proxies erhält.

Wenn Ihr Euch näher für dieses Thema interessiert, empfehle ich Euch das gulli-Forum Internet / Telekommunikation

 

 

10. Was ist eine Firewall?

Eine Firewall ist ganz grob gesagt eine Blockadewand. Sie kontrolliert den Datebfluss zwischen einem öffentlichen und einem privaten Netz und schützt vor unberechtigten Zugriffen durch externe Rechner. Kurz beschrieben könnte man sagen, es ist ein Programm, welches den Zugriff von und auf Deinen Rechner steuert. Du hast mit einer Firewall die Möglichkeit, jede Aktion, die z.b. dein Rechner nach aussen (und andersrum) machen will, festzulegen. Du kannst jede Aktion annehmen oder ablehnen.

Desweiteren bietet sie Dir die Möglichkeit z.b. Cookies anzunehmen oder abzulehnen, Pop-up-Fenster zu blocken, Referrer zu vermeiden etc.

Auf der Firewall sorgen Zugriffskontrolle und Auditing [Aufzeichnen sicherheitsrelevanter Ereignisse, die beim Betrieb des Computers auftreten, in einem Log-File] dafür, daß das Prinzip der geringsten Berechtigung durchgesetzt wird und potentielle Angriffe schnellstmöglich erkannt werden.

Zu den bekanntesten Walls gehören Zonealarm (Freeware) und Norton Internet Security (bitte benutze die Suchen-Funktion um einen Download-Link zu finden. Es gibt noch etliche andere, dies sind aber die bekanntesten.

Für den Anfang würden wir Zonealarm empfehlen, da es eine recht einfach zu konfigurierende Wall ist.

Nähere Info´s zu Firewalls und deren Konfiguration findest Du im gulli-Forum Internet / Telekommunikation> Firewall / Schutz / .

 

 

Was ist ein ISP?

ISP ist die Kurzform für Internet Service Provider. Übersetzt heisst das Internet-Dienste-Anbieter. Unter einem ISP, oder auch einfach Provider, wird meist eine Firma verstanden, die Endkunden den Zugang zum Internet anbieten. Einer der bekanntesten in Deutschland ist T-Online oder auch AOL.

 

 

12. Was ist ein Client?

Ein Client ist ein "Dienstenutzer". Es ist eine Bezeichnung für einen Rechner, der auf einen Server (Host) zugreifen muss, um Anwendungen oder Dokumente zu nutzen.

Client ist zudem eine Bezeichnung für ein Spezialprogramm, das auf eine bestimmte Serveranwendung zugreift, um die angebotenen Dienste zu nutzen. Der Client bietet hierbei eine Benutzeroberfläche für die Eingabe, Bearbeitung und Abfrage von Daten an, die eigentliche Arbeit mit den Daten erledigt die Server-Anwendung.

 

 

13. Was ist ein Host?

Ein Host (zu deutsch "Gastgeber") ist eine Bezeichnung für Grossrechner und Server, an denen Arbeitsstationen (auch Workstations, bzw. Clients genannt) angeschlossen sind. Der Host wird im Internet auch "Node" (Knoten) genannt und ist ein mit einem Netz verbundener Rechner, auf den man mit bestimmten Programmen zugreifen und/oder mit dem man (z.B. per Telnet) per Fernsteuerung (Remote Access) arbeiten kann. Ein Host bezeichnet ansonsten meist ein Gerät, das Services für andere Geräte bereitstellt.

 

 

14. Was bedeutet FTP?

FTP steht für "File Transfer Protocol" und ist ein Datei-Übertragungsprotokoll innerhalb von Netzwerken (wie z.B. das Internets) die TCP/IP als Netzwerkprotokoll verwenden. Um sich auf einem FTP-Server einzuloggen, benötigt man einen sogen. FTP-Client. Die bekanntesten sind hier Cute FTP, und WS-FTP. Bei diesen Programmen muss man sich mit einem Benutzernamen und einem Passwort einloggen, um auf den Server zugreifen zu können. Aber es gibt auch das sogen. "Anonymous-FTP". Darunter versteht man FTP Server mit frei zugänglichen Bereichen auf deren Festplatte, von denen die freigegebenen Verzeichnisse und Files einsehbar und downloadbar sind. Als Username muss hier dann meist "Anonymous" oder die e-Mail Adresse angegeben werden.

 

 

15. Was ist ein Cookie?

Ein Cookie (zu deutsch "Keks") ist eine kleine Datei, die von einer bestimmten Web Seite auf der Festplatte des Users abgelegt wird. Diese dient dazu, bestimmte Informationen über den User zu speichern. Diese Dateien sind meistens zeitlich begrenzt. Beim wiederholten Aufruf der Seite werden die Userinformtionen (z.B. Username, Passwort etc.) abgerufen. Für unser Board ist es sinnvoll das Cookie anzunehmen, da Ihr dann nicht bei jedem erneuten Aufruf eines Threads Euren Benutzernamen und Passwort neu eingeben müsst.

Einstellen könnt ihr die Cookieannahme beim Internet Explorer unter: Extras --> Internetoptionen --> Sicherheit --> Anpassen.

Beim Netscape Navigator unter: Bearbeiten --> Einstellungen --> Erweitert.

Beim Opera unter Datei --> Einstellungen --> Datenschutz. Einige Seiten setzen die Annahme des Cookies voraus, wie z.B. gmx oder amazon.

 

 

16. Wie kann ich meine Favoriten (IE) sichern/ausdrucken?

Beim IE (Internet Explorer) geht man auf: Datei --> importieren/exportieren und wählt dann "Favoriten" exportieren aus. Man hat dann die Möglichkeit entweder in ein anderes Programm (z.B. Browser) zu exportieren, oder in eine Datei. Wähle in Datei, gib den gewünschten Verzeichnispfad, wo die Datei hingespeichert werden soll und den Namen der Datei an (z.B. bookmarks.html). Diese Datei kann jetzt mit verschiedenen Anwendungen geöffnet und somit auch ausgedruckt werden.

Bein Netscape gibt es die Funktion mit dem im- und exportieren in dieser Art nicht, dort sind die Bookmarks aber als eine Html-Datei in dem Programmverzeichnis abgelegt: NetscapeProgramdefaultsBookmark.htm.

 

 

17. Was ist die Auslagerungsdatei?

Die Auslagerungsdatei (auch Swapfile) dient dem Betriebssystem dazu, Speicher auf die Festplatte auszulagern (sog. Virtueller Arbeitsspeicher), falls der physisch vorhandene Arbeitsspeicher nicht ausreichen sollte, um ein Programm auszuführen.

 

Es gibt temporäre und permanente Auslagerungsdateien. Sie unterscheiden sich dadurch, dass die permanente Auslagerungsdatei (es gibt nur noch diesen Typ unter Windows 9x) sich immer an der gleichen Stelle der Festplatte befindet, meist in einem Stück, (und unter Windows 3.1 ihre Größe nicht ändert), während die temporäre Auslagerungsdatei Größe und Position auf der Festplatte ständig wechselt.

 

Man kann die Größe der Auslagerungsdatei über das System-Unterprogramm der Systemsteuerung einstellen. Wähle den Register Leistungsmerkmale und klick auf die Schaltfläche virtueller Arbeitsspeicher. Im geöffneten Dialogfeld kann man dann die neue Größe der Auslagerungsdatei einstellen.

 

Als Faustformel für die Grösse nimmt man ungefähr das doppelte vom vorhandenen Arbeitsspeicher.

 

Bei mehr als einer Festplatte, die Auslagerungsdatei möglichst auf die zweite packen. Der Zugriff geht dann schneller, weil er nicht immer zwischen System und Auslagerungsdatei auf einer Platte mit den Leseköpfen hin und her springen muss.

 

Falls möglich, ein kleine Partition nur für die Auslagerungsdatei einrichten, weil die dann nicht von anderen Daten fragmentiert wird.

 

 

18. Was ist ein Hacker/Cracker?

 

quelle:

 

http://www.surfers-paradise.de/~cyaxero/hacking/hackcrack.html

Ein Hacker ist eine Person, die sich für die geheimnisvollen und verborgenen Arbeitsweisen eines jeglichen Betriebssystems interessiert. Hacker sind meistens Programmierer. Als solche wissen sie viel über die Betriebssysteme und Programmiersprachen. Sie können Sicherheitslöcher in Systemen finden und die Gründe dafür entdecken. Hacker sind ständig auf der Suche nach neuem Wissen und teilen ihre Entdeckungen mit. Sie würden niemals absichtlich Daten zerstören.

Ein Cracker ist jemand, der böswillig in die Systemintegrität eines entfernten Rechners eingreift bzw. sie auf andere Weise schädigt. Nachdem Cracker unautorisierten Zugang erhalten haben, zerstören sie wichtige Daten, verweigern Dienste für legitime Benutzer oder verursachen Grundsätzliche Probleme im Arbeitsablauf des angegriffenen Rechners. Cracker können leicht erkannt werden: ihre Absichten sind böswillig.

 

 

19. Was ist TCP/IP?

Das "Transmission Control Protocol/Internet Protocol" ist das Standard-Internet-Protokoll.
Das TCP ist für den Auf- und Abbau von Verbindungen zwischen allen Computern in einem Netzwerk zuständig, unabhängig von der jeweiligen Hardware, bzw. des verwendeten Betriebssystems. Es gewährleistet den korrekten Datenfluss und sorgt vor allem für eine vollständige Datenübertragung. TCP zerlegt die von der Applikation kommenden Daten in kleine Pakete (mit Code zur Fehlererkennung und einer laufenden Nummer für das richtige zusammenfügen beim Empfänger). Jedes der TCP-Pakete kommt in ein eigenes IP-Paket, das mit den Adressen von Absender und Empfänger beschriftet wird. Das Teilprotokoll TCP stellt so sicher, dass die gesamten gesendeten Bytes korrekt empfangen werden können. TCP/IP ist also ein "route-fähiges" Protokoll. Ürsprünglich zu Zeiten des Kalten Krieges entstanden, mit der Intention beim Datentransport zwischen Rechnern nicht von einer Zentrale abhängig zu sein, sind die Daten dadurch also in der Lage, sich ihren Weg (route) auch bei Ausfall eines Knotens, eben über andere vernetzte Punkte zu suchen und den Adressaten dennoch zu erreichen. TCP/IP war ursprünglich praktisch ein Unix-Standard, läuft inzwischen jedoch auf allen Betriebssystemen. Das "File Transfer Protocol" (FTP), das "Hypertext Transfer Protocol" (HTTP) und das "Simple Mail Transfer Protocol" (SMTP) bauen auf TCP/IP auf.

 

 

20. Was sind ISO´s?

Auf diese Frage wird ausführlich in der Brennen - FAQ eingegangen.

Autor: neo & UserX - 12.8.2001
Stand: 8.9.2005

Suche

ANZEIGE

RSS

AKTION

Wir haben bezahlt!

Napping

Das Beste von gulli auch auf deiner Seite?
Newsfeed abonnieren  news feed
Suche auf deiner Seite  suchbox
Banner und Buttons  banner & buttons

Support

Rettet das Internet

Piratenpartei Österreich

Piratenpartei Deutschland

© COPYRIGHT 2007 GULLI.COM