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06. November 2006
Zango Adware-Prozess Ex-180solutions zahlt 3 MillionenDie amerikanische Firma Zango (180solutions) ist noch mit einem blauen Auge davon gekommen. Man hat sich letzten Freitag vor Gericht darauf geeinigt, dass das Strafverfahren gegen sie gegen Zahlung einer Abfindung in Höhe von drei Millionen US-Dollar an die US-Bundeshandelskommission (Federal Trade Comission - FTC) eingestellt wird. Dabei war deren Geschäftsidee so einfach wie genial. Man bietet auf der eigenen wie auf fremden Homepages kostenlose Screensaver und Spiele an und hofft mit Recht auf die Ahnungslosigkeit des durchschnittlichen, meist jüngeren Computerbenutzers. Die freuen sich über die vermeintlich kostenfreien und harmlosen Güter, installieren diese brav und müssen zum Dank noch nicht mal einwilligen, dass ihre Daten im Hintergrund übermittelt, analysiert und dann an Drittfirmen verkauft werden. 1999 begann der Siegeszug von Zango, damals firmierte das Unternehmen noch unter dem Namen "180solutions". Auch später nach der Fusion mit der Firma "Hotbar Inc." wurde an den vorherrschenden Geschäftspraktiken nichts geändert. Die ungefragte Datensammlung wurde weiterhin mit großem Erfolg betrieben. Verwandte News
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OMG das is ja mal wieder ein richtig fetter kloss den man beim lesen schlucken muss 3 mille bei 50/jahr? oh man... und nich weil sie einen ausspionieren nein weil die software vermeintlich schwer zu deinstallen is... mich kotzt politik und die unwissenheit der staatsmänner nur noch an! Wandang am 06.11.2006 20:39
Zango wurde glaube mit fast jeder Filesharing Software mitgeliefert Bearshare , Limewire.... ( außer die light Versionen ) Selbst wenn sie die 3 mille zahlen hätten müssen , hätte sie das warscheinlich nur ein müdes lächeln gekostet.Naja was sollst AbuseYoudnA am 06.11.2006 20:50
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