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26. Oktober 2006
YouTube unter Staatsaufsicht? Großbritannien gegen Happy-SlappingZur Abwechslung einmal droht YouTube UNgemach nicht von der Urheberrechtsfront, sondern wegen Gewalt und Jugendschutz: in Großbritannien werden Möglichkeiten diskutiert, den Videohoster YouTube am Verbreiten "nichtakzeptabler Gewalt" zu hindern. "Happy Slapping" nennt sich der gewalttätige Trendsport: Jugendliche schlagen Opfer zusammen und lassen sich dabei filmen. Im britischen Unterhaus wird nun diskutiert, wie man YouTube Kontrollpflichten auferlegen könnte, um die Verbreitung der umstrittenen Videos einzudämmen. DIe Parlamentarier sind "besorgt, dass Gewaltakte und "Happy Slapping", aufgenommen per Videohandy, ihren Weg ins Netz und weite Verbreitung finden." Den bekannten "Mausklick entfernt" von "nichtakzeptabler Gewawlt" seien Kinder auf YouTube. Auch seitens britischer Lehrer wird schnelles Handeln eingefordert: die Site würde dazu verwendet, Schüler zu unterdrücken wie auch Lehrer herabzuwürdigen. YouTube bietet die Möglichkeit für Nutzer, Videos als "nicht angemessen" zu kennzeichnen, wenn sie auf entsprechende Inhalte stossen. Trackbacks
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