gulli: Windows 7: Effizienter und schlanker als Vista
13. Mai 2008

Windows 7 Effizienter und schlanker als Vista

Während man über den Fokus auf Sicherheit von Windows Vista streiten kann, ist laut Bill Gates eines klar: Der Nachfolger "Windows 7" soll weniger Strom und Speicherbedarf benötigen. Dazu äußerte sich der Vorsitzende auf dem Windows Digitial-Lifestlye Consortium in Tokio. Immer mehr namenhafte Firmen wollen auf die Verwendung von Vista verzichten und stattdessen auf Windows 7 und die damit verbesserten Funktionen warten.

Diverse Studien und Tests belegen, dass Vista auf Highend-PCs gegenüber XP die Nase vorne hat. Auf dem Durchschnittsrechner jedoch kommt Vista nicht an das Potenzial von XP heran.

Das mag unter anderem ein Grund sein, wieso viele auf Vista verzichten wollen, da sie es für ein langsames und schwerfälliges Betriebssystem halten. Die Hoffnungen und Erwartungen der Windows-Anhänger zählen nun auf das kommende Windows 7. Auf jeden Fall möchte Gates den Eindruck vom langsamen Betriebssystem beim vormals als Windows Vienna bekanntem System wieder loswerden und Werte wie hohe Effizienz in den Mittelpunkt stellen.

Auch in anderen Bereichen sollen Verbesserungen erfolgen, so soll die Anbindung an Mobiltelefone und die Spieletauglichkeit ausgebaut werden. In Sachen Synchronisation erwähnte Gates auf der Convention in Japan die Funktion zwei Computer vollständig zu synchronisieren, um auf beiden Geräten dieselben Daten nutzen zu können.

Laut einer Studie des Sicherheitsdienstleisters "PCTools" sei Vista momentan für Schädlinge durchlässiger als Windows 2000. Somit ist Vista zwar um 37 % sicherer als sein Vorgänger XP, unterliegt jedoch statistisch immer noch Windows 2000. Momentan arbeitet Microsoft noch aktiv in der Entwicklungsphase von Windows 7, laut thinknext.net wurde aber einer kleinen Gruppe von Testern bereits eine Probierversion zur Verfügung gestellt. Als Zeitansatz sind zwei Jahre geplant, dann ist es so weit und der Vista-Nachfolger soll erscheinen. Aus Gründen der Kompatibilität soll nicht nur eine 64-, sondern auch eine Microsoft, Windows, XP, Vista, OS32-Bit-Version auf den Markt kommen. Aufgrund des modularen Aufbaus kann sich der Kunde die Systemkonfiguration nach seinen Ansprüchen und Wünschen beliebig zusammenstellen. (Autor: gS-)

(Via arstechnica, thx!)

  • 68 Kommentare zum Artikel
  • Bei mir kommt kein Vista auf dem Rechner !!! schon alleine weil man mit dem neues OS andere das Geld so in den Hintern schiebt. Nur alleine mit mehr Arbeitsspeicher,verkauf von neuen Rechnern usw. Und ich wette auch das Microsoft nicht nur alleine mit dem neuen OS Viste Geld verdient .Neue Progamme die Vista tauglich sind,Arbeitsspeicher usw. Viel lassen sich nur von den Aussehen täuschen,aber die Leistung ist schleicht. Zumal ...

    SubUrbia am 28.06.2008 10:01
  • Zitat: Zitat von 127001 Das ist der grösste Bockmist den ich seit langem gehört habe. Vista ist das schlechteste was microsoft je fabriziert hat, also wird windows 7 auch nach hinten losgehen. Microsoft hat viel gelernt in letzter Zeit? Der Satz wird mit Sicherheit in die Geschichte eingehen! Mircrosoft hat etwas gelernt. Sie haben ja selbst eingesehen, dass Windows Vista nicht so der Bringer war. ...

    hadschi92 am 28.06.2008 11:50

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