gullinews am Donnerstag, 27.12.2007 13:18 Uhr
Wikiasearch setzt ähnlich wie Wikipedia auf die aktive Mitwirkung seiner Nutzer anstatt auf die bezahlter Mitarbeiter. So sollen Bewertungen von Usern das Ranking beeinflussen und die Genauigkeit von Suchergebnissen verbessern. Am 7. Januar werden die Pforten der Open-Source-Alternative geöffnet. Bei der Suche sollen Algorithmen zum Einsatz kommen, die unter Verwendung von Open-Source-Lizenzen veröffentlicht wurden. Der Schutz der Privatsphäre jeder einzelnen Person steht bei den Machern des Projektes im Vordergrund. Jimmy Wales und sein Team suchen noch nach tatkräftiger Unterstützung. Gefragt sind Personen, die die Entwicklung einer von Wikis inspirierten Suchmaschine weiterführen möchten. So sucht man insbesondere nach Community-Mitgliedern, die zukünftig beim Aufbau von durch Menschen verbesserten Suchergebnissen mithelfen möchten. Und nach Softwareentwicklern, die helfen, eine Open-Source-Alternative für die derzeitige Internetsuche zu schaffen.
Leider ist es sehr fraglich, ob diese gut gemeinte Initiative eine Chance haben wird, die derzeitige Monopolstellung von Google durchbrechen zu können. Zumindest in Deutschland erreicht die Suchmaschine laut Wikipedia einen Marktanteil von über 80 Prozent aller Suchanfragen.
| 23 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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RaZ0rBlaDe am 07.01.2008 00:47:04: |
Karnigals am 07.01.2008 01:02:24: |
corsab am 07.01.2008 01:24:27: |