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31. Januar 2006
Was Google über seine User weiß......geben sie wenigstens auf Anfrage an Viel zu kommentieren gibt es nicht: John Batelle stellte Google zwei Fragen angesichts der Forderungen des US-Justizministeriums, Suchlogs herauszugeben, und er bekam Antwort. Google weigert sich nach wie vor, den Forderungen der Regierung nachzukommen, Suchlogs und Domainstichproben herauszugeben. In der Zwischenzeit brachte der Suchmaschinenriese die Version 4 seiner Toolbar heraus, die unter anderem auch die Möglichkeit bietet, "Server Side Bookmarks" zu speichern. Nicht nur Webmaster sollten sich fragen, ob das auch noch Dinge sind, die Google über einen wissen muss. Google ging nach einer Zeit des "Nebeneinander" seiner verschiedenen Dienste dazu über, Daten der Nutzer verschiedener Google-Angebote miteinander zu verknüpfen: Über GMail-Nutzung zur Suchhistory und per Toolbar erfasstem Surfverhalten bis hin zu Informationen aus sozialen Netzwerken wie Orkut besitzt Google inzwischen einen beispiellosen Einblick in die Netzaktivitäten seiner Nutzer. Wie weit diese von Google selber gebraucht und analysiert werden, ist eine Sache. Die Begehrlichkeiten seitens der Regierungen, die gesammelten Informationen ebenfalls zu verwerten, sind inzwischen geweckt. Wer sich über das bis zum Jahr 2038 gespeicherte Cookie Sorgen macht, welches Google bei Benutzung einer seiner Dienste anlegt: es gibt Anleitungen, wie man die Cookiedaten anonymisieren kann. Verwandte News
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