|
26. September 2007
Viralg Technik zur P2P-Sabotage für eine Million auf eBay angeboten"Hundertprozentigen Schutz" vor der unerwünschten Verbreitung von Content in Tauschbörsen versprach die finnische Viralg. Mit Fake-Files, die identische Hashes wie die echten Dateien haben, könne man beliebige Filesharing-Releases "vergiften". Niemand hatte dem Unternehmen geglaubt - und geändert hat sich daran nichts. Denn die Technik sollte für eine Million auf eBay verscherbelt werden - erfolglos. In der Weswegen offenbar auch niemand auf die Millionen-Auktion angesprungen ist. "Vor allem skandinavische Labels" seien Viralg-Kunden gewesen, bemerkt hat man indessen von der angeblich erfolgreichen Sabotage in der P2P-Welt nichts. Nur logisch, dass sich kein Käufer fand - auch wenn die Chancen doch so großartig scheinen. Denn schließlich sei "...die angebotene, patentierte Technik der Schlüssel zum einzigen möglichen effektiven Schutz vor illegalem Filesharing". Verwandte News
Trackbacks
Zitat: Zitat von quasimodo2000 Hash Kollisionen lassen sich sogar relativ leicht erzeugen, wenn sich die Dateigrösse ändern darf. Und die wird bei vielen P2P Systemen nicht überprüft, man verlässt sich einzig und allein auf den Dateihash. Gnutella ist da sehr anfällig. Da muss ich widersprechen. Bei ed2k Hashes lassen sich leicht Kollissionen erzeugen, weil nur ein md5 hash genutzt wird, ... ArneBab am 27.09.2007 23:19
Zitat: Zitat von Johnnsen Irgendwer wird sie sich machen. Was wurde schon für Geld und Energie verschwendet. Warum nicht auch darauf? Das wird sogar schon gemacht. Es funktioniert nur nicht allzu gut, weil die Netze bereits recht weit entwickelt sind Unter ständigen Angriffen entwickeln sich Netze weiter und werden halt stärker ArneBab am 27.09.2007 23:24
|