Verfassungsschutz blamiert sich mit offener Empfängerliste in Rundmail
Klare Worte: von "Daten-Dilettanten" spricht Thomas Knüwer, wenn er vom deutschen Verfassungsschutz redet. Die Schlapphüte verschickten ihre letzte Rundmail mit sichtbarer Empfängerliste: Jeder der angeschriebenen erhielt frei Haus den kompletten Mailverteiler des Verfassungsschutz.
Während sich das BKA seit einiger Zeit dadurch blamiert, ein Leck im eigenen Haus nicht finden zu können, über das sensible Daten an die Presse gelangen, reiht sich nun der Verfassungsschutz in die Reihe der Schnüffelorganisationen ein, denen Bürger ihre privaten Daten anvertrauen sollen, die aber offensichtlichste Inkompetenz erkennen lassen, geht es um den kompetenten und sicheren Umgang mit den anvertrauten Informationen.
"...im CC-Feld seines Newsletters hat das BfV total transparent die Namen aller Bezieher eingetragen. Das ist sogar noch spannender als der Newsletter selbst. Die Kollegen von "Stern", "Focus" und "Spiegel" finden sich dort, also die üblichen Verdächtigen. Aber wer zum Teufel sind "Elmar", "Kathrin", "Marcel"? Ohne Nachnamen stehen sie in der Adressenliste. Das wirft Fragen auf."
So die Financial Times, die ebenfalls nicht mit Hohn spart. In der Tat: wenn solche Institutionen unsere privaten Daten erschnüffeln und verwalten sollen, hat Deutschland ein massives Sicherheitsproblem. Herr Schäuble, übernehmen sie.
... nAbend!
Nach einem “normalen” Tag hab ich gerade doch noch herzlich lachen können.
Anlass ist ein Artikel von Gulli
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... Liebe Damen und Herren, gerne möchte ich mich Ihnen zur Vermittlung einführender und weiterführender Kenntnisse in Sachen Internet, Datenschutz und digitale Datenverteilung anbieten. Zu Beginn schlage ich zwei Sitzungen vor, in denen i ...