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23. Oktober 2008
Vereinte Nationen Spezielle Videospiele sollen soziale Veränderungen herbeiführenLängst werden Videospielentwickler und Programmierer für steigende Kriminalität und Gewalt in der Öffentlichkeit verantwortlich gemacht. Durch sogenannte Killerspiele wird die Gewaltbereitschaft in den Spielen uneingeschränkt auf den Alltag übertragen, so die gängige These. Bei einer Anfrage, wie authentisch oder wahrhaftig diese Aussagen sind, werden lediglich unerschöpflich Streitgespräche und Wortgefechte ausgelöst. Die meisten Repräsentanten der verschiedenen Meinungsgruppierungen kommen nur in den seltensten Fällen auf einen gemeinsamen Nenner. Als Teil einer Sozialkampagne gegen Gewaltbereitschaft von Jugendlichen möchte die UN (United Nations) Kindern nun stereotype Gedanken abknöpfen, bevor sie entstehen. In Hinsicht auf die weltweit steigende Popularität von Videospielen, hat sich die UN nun dazu entschlossen, mit zwei Mediengruppen in Vermont, eine Partnerschaft einzugehen. Mit diesem Vorhaben erhofft sich die UN gegen Ende des Jahres ein Spiel entwickelt zu haben, das das Fehlverhalten und Gewalt bei Jugendlichen aufheben soll und für verschiedene Kulturgruppen tauglich ist. Studenten der Champlain College im US-Bundestaat Vermont haben sich der Aufgabe gestellt und versuchen dem Gamer durch pädagogische Maßnahmen ein besseres Sozialverhalten zu vermitteln. Hierbei sollen durch gezielte Inhalte und Aufgaben im Spiel das Weltbild des Konsumenten im positiven Sinne beeinflusst werden. Nach einer wenig überraschenden Feststellung, dass die meisten Zielgruppen nicht mal im Besitz eines Fernsehers sind, haben die Entwickler beschlossen auf Konsolen- oder Computerfassungen zu verzichten und auf Mobiltelefone auszuweichen. Somit wäre eine bessere Verbreitung des Spieles gewährleistet, da das Spiel in dieser Form für mehr Menschen erschwinglich sei.
(Buddy09) (via ripten.com, thx!) (Bildquelle: Cg-shoutbox, thx!) Verwandte News
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Wird wahrscheinlich irgendein Barbiespiel sein bei dem die Barbie das Aussehen eines Ghetto-Gangsters bekommt und bei dem dieser dann Blumen pflücken und alten Ladys über die Straße helfen muss... Ganz ehrlich? Mich beeinflußen keine Killerspiele, also warum sollte ich mich von einem Pädagogen Spiel mit gewaltfreiem Erdbeerjoghurt beeinflussen lassen? @ _Benny_ Daumen hoch! Sehe ich genauso... Ironwhistle am 24.10.2008 13:05
O, mann.... wofür die Leute alles Zeit haben.... wrock am 24.10.2008 13:13
Selbst wenn das Game mal rauskommt wird es zu 95% ein Flop. Welche Games stehen denn ganz oben in den Nachrichten und Schlagzeilen? Richtig - Crysis, GTA 4, Assasins Creed etc. Und da will so ein komisches Lernspiel mithalten? Zitat: Zitat von Ironwhistle also warum sollte ich mich von einem Pädagogen Spiel mit gewaltfreiem Erdbeerjoghurt beeinflussen lassen? YMMD ADI64 am 24.10.2008 14:13
Hm... also die Leute kaufen doch zumeist Spiele, da sie Gewalt etc. enthalten und dies mit der Absicht, etwas tun zu können, das man sowieso nicht darf. Ist dies nicht ein Zeichen, dass es den Leuten bewusst ist, was sie tun? Außerdem gibt es nach meiner Meinung schon ein Spiel, welches zumindest soziale Kontakte simuliert: Die Sims. Denn wenn wir ja doch soooo stark durch "Baller-Kloppe-Gangsta-Spiele" (oder wie die Namen alle so in ihren ... hseryoga am 24.10.2008 17:37
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