Der us-amerikanische Verbraucherschutzverband Consumer Electronics Association startete gestern eine neue Anzeigenkampagne. Ziel: die Contentindustrie solle endlich den Unterschied zwischen Kunden und Piraten lernen.
Was lange Zeit eine reine Angelegenheit von Netzaktivisten war. schwappt unaufhaltsam in die Printmedien und wird vermehrt von Verbänden und Lobbyisten eingefordert: die unsägliche fortgesetzte Kriminalisierung der Kunden der Contentindustrie muss ein Ende finden.
Und es erstaunt, auf welchem aggressiven Level die Verbände in die Debatte einsteigen: die "wahren Piraten" säßen bei den Plattenlabels und versuchten, den privaten Gebrauch von Medien zu kriminalisieren. Die Gesetzgebung, die eine entsprechende Kontrolle und Überwachung des privaten Mediengebrauchs ermöglicht, dürfe keinesfalls in Kraft treten.
Der us-amerikanische Verbraucherschutzverband Consumer Electronics Association startete gestern eine neue Anzeigenkampagne. Ziel: die Contentindustrie solle endlich den Unterschied zwischen Kunden und Piraten lernen. Was lange Zeit eine reine Angelegenheit von Netzaktivisten war. schwappt unaufhaltsam in die Printmedien und wird vermehrt von Verbänden und Lobbyisten eingefordert weiterlesen
Das Ganze sollte man mal den Verbraucherschützern bei uns erklären. Mal sehen, vielleicht kommen die auch noch drauf.
Ich glaube dass ist einfach die Antwort auf die absurden Klagen der letzten Woche.