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20. Juni 2007

USA Homeland Security Department permanent von Hackern heimgesucht

Ausgerechnet das Homeland Security Department, das Ministerium, welches sich zum Kampf gegen digitale Kriminalität berufen fühlt, war im Laufe der letzten zwei Jahre mehr als 800 Hack- und Viren-Angriffen ausgesetzt. Das gab das Ministerium nun offiziell zu.

Die gravierenden Sicherheits-Probleme wurden von leitenden Funktionären des Ministeriums gegenüber dem US-Kongress eingestanden. In einem Fall wurden Passwörter klauende Trojaner auf zwei Rechnern der Behörde gefunden, woraufhin man sich von Sicherheitsexperten einer Universität Hilfe holen musste. In anderen Fällen fand sich Malware auf Workstations von angeschlossenen Behörden; auch vermisste Laptops und ein Einbruch auf einer Behörden-Website wurden gemeldet. Es gäbe auch Probleme mit den Netzwerken der Homeland-Security-Behörde, da geheime Informationen über ein offenes Netz ausgetauscht wurden.

Der Vorsitzende des Homeland-Security-Komitees im Kongress, der Republikaner Bennie Thompson, bezeichnete die offengelegten Vorfälle als höchst kontraproduktiv. So etwas würde Firmen und Privatpersonen nicht gerade dazu animieren, die Cyber-Sicherheit stärker zu forcieren, wie es die Regierung fordere. Auch untergrabe es die Autorität der Homeland-Security-Behörde.

  • Zitat: Zitat von Dorfdisko  Ich dachte immer, die kümmern sich vorwiegend um die 4400? Woher wohl die vielen Hacks? Die Nova-Gruppe rüstet zum Kampf!

    Maledictvm am 17.12.2007 12:10
  • Ohne Frage, das viele Hacks von der Regierung der Fremdenlande unterstuetzt sind.

    vermonten am 20.12.2007 00:34
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