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19. Februar 2008
US-Börsenhacker nutzt Schwachstelle aus darf Gewinne behaltenDer Ukrainer Oleksandr Dorozhko hat fast 300.000 US-Dollar damit verdient, auf den fallenden Kurs einer Aktie zu setzen. Er hatte sich zuvor in den Rechner des entsprechenden Unternehmens gehackt und vor der öffentlichen Bekanntgabe in Erfahrung gebracht, welche Umsatzerwartung man ankündigen würde. Legal erworbene Insiderinformationen dürfen nach US-Recht nicht zum eigenen Vorteil benutzt werden, der Gebrauch illegal erworbener Daten steht in den USA aber bis dato nicht unter Strafe. Selbst wenn die S.E.C. in der nächsten Instanz gewinnen sollte: Der Spekulant samt seiner Gelder werden sich aller Voraussicht nach so schnell wie möglich in die Heimat absetzen. Damit wäre er und alle Finanzmittel für die langen Arme der US-Justiz auf immer und ewig verloren.(Via Verwandte News
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Leerverkäufe machens möglich Julimos am 22.02.2008 23:34
Zitat: Zitat von MarkiE2 Nice Aber eins check ich nich...wieso setzt der auf ne Aktie und macht Gewinn nach der Bekanntgabe von schlechten Umsatzzahlen? Sind schlechte Umsatzzahlen nicht normalerweise eher schlecht für nen Aktienkurs? Call - Put @Topic...find ich goil! Ab und zu muß man ja mal ne Lücke treffen...zudem die Amis mit ihrem antiquierten Rechtssystem das Problem haben, keinen ... CCS am 23.02.2008 09:56
Die lücke wurde gut ausgenutzt... aber warum findet ihr das alle so geil?*kopfschüttel* find sowas überhauptnicht unterstützenswert. Wandang am 11.03.2008 16:41
Kleiner Fisch Möchte nicht wissen, wieviel Bin Laden so am 11.09 verdient hat. Dr.G0nzo am 11.03.2008 16:48
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