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19. Februar 2008
US-Börsenhacker nutzt Schwachstelle aus darf Gewinne behaltenDer Ukrainer Oleksandr Dorozhko hat fast 300.000 US-Dollar damit verdient, auf den fallenden Kurs einer Aktie zu setzen. Er hatte sich zuvor in den Rechner des entsprechenden Unternehmens gehackt und vor der öffentlichen Bekanntgabe in Erfahrung gebracht, welche Umsatzerwartung man ankündigen würde. Legal erworbene Insiderinformationen dürfen nach US-Recht nicht zum eigenen Vorteil benutzt werden, der Gebrauch illegal erworbener Daten steht in den USA aber bis dato nicht unter Strafe. Selbst wenn die S.E.C. in der nächsten Instanz gewinnen sollte: Der Spekulant samt seiner Gelder werden sich aller Voraussicht nach so schnell wie möglich in die Heimat absetzen. Damit wäre er und alle Finanzmittel für die langen Arme der US-Justiz auf immer und ewig verloren.(Via Verwandte News
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