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17. März 2005
Urheberrechtsverletzer bekommen prominente GesellschaftUnter anderen Motorola, Aopen und Acer wurden wegen GPL-Verstößen angeschrieben Seitens zahlreicher Softwarefirmen und ihrer Verbände ist man es schon gar nicht mehr gewohnt, dass sie sich über "Lizenzverstöße" beschweren - lieber wird von "Piraterie" oder gar "Raubkopien" gesprochen, ein Terminus, der offensichtlich unsinnig ist, aber "Lizenzverstöße" klingen inzwischen einfach zu harmlos. Unter den angeschriebenen Firmen finden sich Namen wie Motorola, Aopen und Acer. gpl-violations.org konnte sich in ähnlich gelagerten Fällen auch schon gegenüber Firmen wie Asus durchsetzen. Dass auch namhafte Firmen sich nicht an die Lizenzbestimmungen halten, unter welchen andere Programmierer ihren Code veröffentlichen, ist wenig überraschend - erfreulich dagegen die hohe Erfolgsquote von gpl-violations.org. Wie hoch jedoch die Dunkelziffer von eigentlich gpl'tem Code ist, welcher unerlaubt und unbemerkt, da in Closed-Source-Produkten eingesetzt wird, bleibt unbekannt. Verwandte News
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