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26. November 2007
UK Weitere CDs verloren gegangen, zentrale Kinderdatenbank ist aber sicherDie Daten von 25 Millionen britischer Bürger sind irgendwo. Wo genau, weiß niemand: die per Post verschickten CDs mit den sensiblen Daten gingen verloren. Anfänglich zwei, dann vier, nun bereits 10 CDs mit Bürgerdaten sind seit Bekanntwerden des Skandals verschwunden. Nun wird neue Kritik an einer geplanten "Kinderdatenbank" in Großbritannien laut. Alle Kinder im Königreich sollen zentral erfasst werden, und die Regierung beeilt sich zu versichern, dass Pannen wie die jetzige im Fall der Kinder nicht passieren werden. Dann ist ja alles gut. Denn selbstverständlich werden die geschätzten 400.000 Personen, die Zugriff auf die Kinder-Datenbank haben sollen, nicht in ihrem Haus nicht vorkommen werde. Ein zweistufiger Authentifizierungsprozess steuere den Zugriff auf die Daten, nur Angestellte in der höchsten Sicherheitsstufe hätten Zugriff auf den Datensatz, und die externen Nutzer der Datenbank würden nur Zugriff auf die Daten jener Kinder bekommen, mit denen sie tatsächlich zu tun hätten.
In den Datensätzen sind extrem sensible Daten zentral gespeichert: jedes Kind des Landes soll mit Name, Geburtsdatum, Eltern, Geschlecht und Anschrift erfasst werden, hinzu kommen Informationen über den schulischen Bildungsweg, behandelnde Ärzte oder mit dem Kind befasste Ämter. Und zu den selbstsicheren Tönen aus der Behörde passt gar nicht, dass man sich schon vor einiger Zeit dazu entschlossen hat, die Warum das, wenn die Datensicherheit doch ein so hohes Niveau hat? Zugegeben, beim zweiten Nachdenken will man die Antwort auf die Frage besser nicht wissen. Verwandte News
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