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11. Januar 2009
UK Handy am Steuer - Neue Techniken sollen Unfälle bei Teenagern verringernWelcher Elternteil ist nicht besorgt, wenn die eigenen Sprösslinge mit dem Auto unterwegs sind. Im Straßenverkehr sind die Gefahren zahlreich, weshalb eine gute Konzentration umso wichtiger ist. Einige neue Techniken für Mobiltelefone sollen die Gefahren für Teenager, die mit dem Auto unterwegs sind, erheblich einschränken. Das alkoholisierte Fahrer am Steuer eines Kraftfahrzeuges mitunter genauso wenig verloren haben wie telefonierende, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Eine dieser Entwicklungen trägt den Namen Textecution und kann in Großbritannien via Amerika auf Google Android-Plattform benutzt werden. Die Eltern erwerben die Software für rund 10 US-Dollar und installieren sie auf dem Handy des Kindes. Ein Satellit werte die Geschwindigkeit aus, mit dem sich das Handy bewegt. Sollte der Sprössling während der Fahrt eine SMS schreiben wollen, sich hierbei jedoch schneller als etwa 16 km/h bewegen, so wird die SMS-Anwendung mit den Worten "Sie bewegen sich zu schnell um diese Anwendung zu nutzen" blockiert. Ein anderes System ist Key2SafeDriving. Dieses benötigt ein von der Universität von Utah entwickeltes Gerät, welches zur Nutzung den Fahrzeugschlüssel benötigt. Das gewünschte Handy wird an das Gerät angeschlossen, danach wird das Gerät mithilfe des regulären Autoschlüssels in den "Driving Mode" gebracht. Das Fahrzeug lässt sich starten und fahren, das Handy ist jedoch mit Ausnahme von Notfallnummern nicht zu verwenden. Eingehende Anrufe werden mit der Nachricht "Ich fahre gerade. Ich rufe zurück, sobald ich sicher an meinem Ziel angekommen bin" beantwortet. Sobald das Fahrtziel erreicht ist, lässt sich mithilfe des Zündschlüssels der "Driving Mode" deaktivieren, welcher das Handy wiederum reaktiviert. Einige interessante wenngleich nicht vollends neuartige Entwicklungen, die jedoch einige Punkte außer acht lässt. Nicht viele Jugendliche werden über Googles G1 Handy verfügen, auf welchem die Anwendung funktioniert. Ein weiteres Problem stellt die ständige GPS-Verbindung dar, welche sehr auf den Akku des Mobiltelefons schlägt. Trotz vorgesehener Unfall-Notrufvorrichtungen, könnte gerade im Fall eines Unfalls eben diese Vorrichtung versagen. (via guardian, thx!) (Bild via wired, thx!) Verwandte News
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Zitat: Zitat von Sneak_Preview95 lol weiß jemand aba welcher geschwindigkeit das GPS nicht mehr das signal aufnehmen kann? Also mein Navi hatte bei 250 km/h noch keine Probleme mit dem Empfang. Und es hat sich um ein mobiles Gerät gehandelt, also keines der festinstallierten, welches die Daten auch vom Fahrzeug abgreift und so die Geschwindigkeit berechnet. b2t: Ich halte die Idee für absolut ... PersonaNonGrata am 11.01.2009 22:12
Na ja, aus dem SMS-Alter sollte man ja eigentlich raus sein, wenn man einen Führerschein für´s Auto hat.... Die meisten können dann schon sprechen. Aber im Ernst, sowas ist überflüssiger, sinnloser Quatsch und nur Geldschneiderei. Man "lockt" die Leute erst damit, das diene ja nur der "Sicherheit", und nachher (wenn man solch ein tolles System schon mal hat), nutzen es die Behörden dann für Bewegungsprofile und um Raser zu übrführen. ... titus_shg am 12.01.2009 01:23
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