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08. Januar 2008
UK-Datenverlust harmlos? TV-Star wird durch unfreiwillige Überweisung weitergebildetEin "Sturm im Wasserglas" sei die Entrüstung über die 25 Millionen Datensätze, die in Großbritannien auf dem Postweg verloren gingen. So das Statement des TV-Stars Jeremy Clarkson, der zur Untermauerung seiner These gleich auch seine Bankdaten in einer Zeitungskolumne angab. Nach einer unfreiwilligen Spende von 500 Pfund über sein Konto bewies er jedoch Größe und gab zu, sich geirrt zu haben. "Ich hatte unrecht und wurde für meinen Fehler bestraft", so Clarkson, nachdem er feststellen musste, dass 500 Pfund von seinem Konto an eine Diabetiker-Hilfsorganisation gespendet wurde. Vorher hatte Clarkson behauptet, man könne nun allenfalls Geld auf sein Konto einzahlen.
so der reumütige TV-Moderator. Zur Ehrenrettung Clarksons sei gesagt, dass selten genug ein Fehler so offen eingestanden und ein Lerneffekt zugegeben wird. Zum Datenverlust weiß der TV-Star nun andere Worte:
Jetzt muss man nur noch ein paar anschauliche Hackangriffe für ein paar andere Privatsphären- und Datenschutz-Gegner überlegen. Dass Lernprozesse gelegentlich wehtun müssen, ist bekannt - aber offenbar sind sie gelegentlich sehr effektiv. Verwandte News
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