Vielleicht liegt es an der angenehmen, familiären Atmosphäre von der viele Besucher erzählen. Vielleicht ist das Geheimrezept, dass hier Szener etwas für andere Szener auf die Beine stellen. Die meisten der ehemaligen Macher von "The Party" hatten die Verbindung zur Szene längst verloren. Für sie zählten lediglich die kommerziellen Aspekte dieses Happenings. Für ein Großteil der Macher genauso wie das Gros der Zocker, die zum Spielen nach Dänemark gefahren waren, spielten Demos eine höchst untergeordnete Rolle.
Das kann bei den süddeutschen Piraten vom The Ultimate Meeting nicht passieren. Gamer aller Art sind gänzlich unerwünscht. Die Organisatoren der TUM sind auch auf vielen anderen europäischen Veranstaltungen zu Besuch, um für ihr Event Werbung zu machen. Viel Wert wird auch auf die Einbindung von alten Retrocomputern gelegt. Mindestens 90% der Besucher werden zwar höchst wahrscheinlich wieder aktive PC-User sein. Trotzdem hat der Anteil der oftmals qualitativ hochwertigen Produktionen, die auf dieser Party von Seiten der kollabierenden Amiga-Szene präsentiert werden, merklich zugenommen.
Bisher haben sich 120 Personen aus ganz Europa für dieses Jahr registriert. Mit maximal bis zu zweihundert Besuchern kann realistischerweise gerechnet werden.
| 4 Reaktionen aus dem gulli:Board |
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am 02.11.2006 05:27:12: |
Ghandy am 02.11.2006 08:23:26: |
DrBeshir am 02.11.2006 08:59:27: |