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24. April 2007
Thompson Take Two keine organisierten Kriminellen, aber Counterstrike macht AmokläuferDer notorische US-Staatsanwalt Jack Thompson glänzt in der Regel durch merkbefreite Statements zu Videospielen. In einem seiner seltenen lichten Momenten ließ er nun eine RICO-Klage gegen die GTA- und Bully-Macher Take Two Interactive fallen. "RICO" wird in der Regel gegen Mafiaorganisationen eingesetzt. Wer denkt, damit sei ein Lernprozess in Gang gekommen, irrt sich jedoch. Gegen das organisierte Verbrechen richtet sich das Racketeering Influenced and Corrupt Organisations-Gesetz. Take Two Interactive wurde von Thompson via RICO verklagt: Take Two habe beim Vertrieb seiner Spiele mit einer Reihe von Verbänden und Newsseiten "kollaboriert". GTA sei ein "öffentliches Ärgernis", so Thompson. verpflichtete sich, auf Klagen gegen Händler zu verzichten, den Spielvertrieb Take Twos nicht mehr als kriminell zu bezeichnen sowie in Zukunft nur noch via Anwalt mit Take Two Interactive zu kommunizieren.
Wer denkt, damit habe ein nachhaltigerer Denkprozess bei dem Staatsanwalt eingesetzt, der auch schon die Sims als "Paradies für Pädophile" oder das Take Two-Game "Bully" als "Anleitung für Columbine" bezeichnete, täuscht sich jedoch. Der letzte Amoklauf an der Virginia Tech-Hochschule, der 32 Opfer forderte, ist laut Thompson selbstverständlich auf den Verwandte News
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