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16. März 2006
Teure iTunes-Movies - Security, japanisch - Sophos keine RFID-VirenAus dem Gulli, 16.3. iTunes-Movie: DVD-Preise für 320x240 Pixel Security auf Japanisch: Filesharingsoftware abschalten Ein Aufruf der japanischen Regierung läßt tief blicken, was die Einschätzung von Computer-Sicherheitsrisiken in Regierungs- und Militäreinrichtungen angeht. Die Filesharing-Software "Winny" solle nicht mehr verwendet werden, andernfalls drohen Viren und Datenlecks, die zum unbeabsichtigten Veröffentlichen vertraulicher Dokumente führen können. "Der sicherste Weg, um Informationslecks zu vermeiden besteht darin, die Winny-Software nicht zu verwenden", so ein Sprecher der japanischen Regierung. Sophos: mit RFID-Viren ist nicht zu rechnen Die Reaktionen auf den Proof of Concept, der die Möglichkeit der Virenverbreitung via RFID-Chips nachwies, seien den Antivirenexperten von Sophos gemäß überzogen. Der "Himmel würde nicht einstürzen", so Sophos, das Paper sei extrem theoretisch und voller Vorannahmen, die in der konkreten Anwendung erst einmal erfüllt werden müssen. Die Virenverbreitung habe nur in einer speziell dafür gestalteten bzw. programmierten Umgebung mit vorpräparierten Sicherheitslücken funktioniert. Solche Lücken seien jedoch in keinem RFID-Middlewareprogramm bekannt, so Sophos-Techniker Graham Cluley. Verwandte News
Trackbacks
Tag, lass Apple das doch anbieten. Wer es kauft ist selber schuld. gado am 16.03.2006 21:28
Das Anbieten von digitalem Entertainment-Inhalt finde ich eine wunderbare Entwicklung, doch leider ist es nicht nur bgei ITunes so, dass diese Content viel zu teuer angeboten wird. Kapazität und Traffic kostet heutzutage doch gar nichts mehr, wie kann es sein, dass solche Filme dann so teuer angeboten werden? Besonders weil die ganze Produktion und Distribution der physischen Medien wie DVDs doch ganz wegfällt sondern nur Kopien von Dateien ... Salomon am 16.03.2006 23:28
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