gullinews am Dienstag, 13.01.2009 17:25 Uhr (Rating: 


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Der Vater des dreizehnjährigen Mädchens Reina Hardesty dachte erst an einen Scherz, als er den Umschlag der riesigen Telefonrechnung öffnete. Danach zog er seinen Taschenrechner zurate, um zu überprüfen, ob sich der Anbieter AT&T geirrt hat oder ob ein Mensch alleine so viele Textbotschaften verschicken kann. Um es vorwegzunehmen: Ja, sie konnte.
Auf die Frage ob sie der ganzen Schule schreiben würde antwortete sie wahrheitsgemäß, es seien insgesamt nur vier Mädchen, mit denen sie unentwegt kommunizieren würde. Sie alle wären im Alter von 12 bis 13 Jahren und verfügen alle ausnahmslos über eine Flatrate. Reina benutzte sogar ihr Handy, wenn der Empfänger auf einer Party direkt neben ihr saß. Natürlich musste sie auch ihre obsessiven Freundinnen direkt stolz über ihren Ärger mit den Eltern wegen der endlos langen Rechnung in Kenntnis setzen, per SMS natürlich. Das rettende Abo kostete die Eltern lediglich 30 US-Dollar, ansonsten wäre eine Rechnung in Höhe von rund 2.900 US-Dollar fällig gewesen!
Seit dem Empfang der Monsterabrechnung darf Reina ihr Handy nur noch vor dem Abendessen benutzen. Marktforscher wollen ausgerechnet haben, dass US-amerikanische Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren durchschnittlich 1742 Textnachrichten pro Monat verschicken. Die Anbieter dürften es ihnen danken, speziell, wenn keine Flatrate vorhanden sein sollte. Alle älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger dürften sich an dieser Stelle fragen, ob sie während ihrer Jugend etwas verpasst haben, nur weil es zu diesem Zeitpunkt noch überhaupt keine Mobilfunktelefone gab. Ob ein Leben ohne Handy überhaupt möglich war, soll aber bitte an dieser Stelle jeder Leser für sich selbst entscheiden. (Ghandy)
(via inquirer.net, thx!)
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xzeNji am 14.01.2009 22:44:23: |
am 15.01.2009 00:05:23: |
epiphora am 15.01.2009 00:06:39: |
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