
Lothar Serra Mari am 29.07.2011, 13:07 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Erstmals konnte in Deutschland eine Verletzung der Creative Commons-Lizenz vor Gericht durchgesetzt werden. Bislang wurde die CC-Lizenz und deren möglichen Einschränkungen vor deutschen Gerichten nur wenig oder überhaupt nicht beachtet. Der nun vorliegende Fall stellt daher einen Sieg für die freien Lizenzen dar.
News Redaktion am 06.08.2008, 14:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Jammie Thomas dürfte einige der wenigen Personen sein, die der RIAA und ihren Ermittlern zumindest teilweise das Fürchten lehren konnte. Nun steht sie kurz davor, dass ihr Verfahren sogar offiziell als fehlerhaft deklariert wird.
News Redaktion am 11.07.2008, 23:41 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Der lange Rechtsstreit des kanadischen BitTorrent Trackers Quebec Torrent, der gegen die Canadian Recording Industry Association (CRIA) sowie 30 weitere Unternehmen gefochten hatte, wurde beendet. Die Seite mitsamt Tracker wird für immer geschlossen, die CRIA verwirft ihre Forderungen von rund 200.000 Kanadischen Dollar.
News Redaktion am 09.07.2008, 19:53 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Billigfluggesellschaft Ryanair geht gegenwärtig gegen das niederländische Portal Bravofly vor. Diesem wird vorgeworfen gegen das Urheberrecht von Ryanair zu verstoßen, indem man Informationen aus deren Homepage auslese und für sich selbst verwende.
News Redaktion am 23.06.2008, 12:04 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die Electronic Frontier Foundation attackiert nun die grundlegende Strategie aller Prozesse der RIAA. Nach den jüngsten Erfolgen zur Thematik, ob ein zur Verfügung stellen im Shared Ordner bereits eine Verletzung beinhaltet, versucht man nun die Ermittlungsarbeiten von MediaSentry auszuhebeln. Mit denselben juristischen Spielereien, wie sie sonst die RIAA anwendet.
News Redaktion am 06.12.2007, 14:48 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Gegen das T-Mobile-Monopol auf das iPhone hatte Vodafone geklagt - mit Erfolg. Denn ab morgen wird T-Mobile das Apple-Handy auch ohne Vertrag anbieten. Der Preis: 999 Euro. Die Auflagen der Einstweiligen Verfügung verpflichteten den Exklusiv-Händler zur Öffnung seines Angebots.
News Redaktion am 04.12.2007, 17:54 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Die Einstweilige Verfügung Vodafones gegen Wettbewerber T-Mobile ist unwirksam. T-Mobile bleibt damit der einzige Netzbetreiber, der das Handy in Deutschland vertreibt, das 999,- Euro-Angebot wird eingestampft. Ohne Simlock gibt es das iPhone damit einmal mehr nur bei Importhändlern.
News Redaktion am 27.11.2007, 15:13 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Nach einer Klage wurde T-Mobile per Einstweiliger Verfügung dazu verdonnert, sein iPhone-Angebot zu überarbeiten - das Monopol auf dem Bundle mit einem T-Mobile-Zweijahresvertrag sei nicht zulässig, wurde per Eilantrag ohne Anhörung festgestellt. Ein interessanter Absatz könnte jedoch zu einer weiteren Änderung des T-Mobile-Angebots führen.
News Redaktion am 24.07.2007, 17:29 Uhr - 226 Reaktionen im gulli:Board
Die Einstweilige Verfügung der Rechteverwertungsgesellschaft GEMA gegen den Oneclick-Filehoster Rapidshare wurde vom Landgericht Köln bestätigt. Der Dienst müsse "umfassend auf künftige Verletzungen ihm bekannter Weise illegal genutzter Werke des GEMA-Repertoires" kontrollieren, für Verstöße der User könne er andernfalls haftbar gemacht werden.
News Redaktion am 06.06.2007, 18:38 Uhr - 36 Reaktionen im gulli:Board
Für einigen Aufruhr sorgte die Abmahnung eines Kunden von United Newsserver, einem deutschen Usenet-Provider. Die Abmahnung erfolgte nach dem Upload von Tokio Hotels "Spring nicht", ein mindestens fünfstelliger Streitwert wurde zugrunde gelegt. United Newsserver verspricht, keine Userdaten herauszugeben und keine IPs zu loggen. An dieser Aussage kamen nun Zweifel auf: tatsächlich lief der Vorfall jedoch anders ab als vermutet.
News Redaktion am 24.01.2007, 22:04 Uhr - 51 Reaktionen im gulli:Board
Die Verwertungsgesellschaft GEMA ging nach ersten Erfolgen beim Upload-Dienst Rapidshare auch gegen die Newsgroup-Tauschbörse UseNeXT vor und konnte vor dem Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung erwirken. Der Diensteanbieter UseNeXT will gegen die Verfügung gerichtlich vorgehen. Eine entsprechende Presseerklärung hat die Aviteo Ltd. nun herausgegeben.
News Redaktion am 05.04.2006, 10:29 Uhr - 330 Reaktionen im gulli:Board
Kritischer Thread kommt Boardbetreiber teuer
News Redaktion am 30.03.2006, 16:06 Uhr - 100 Reaktionen im gulli:Board
Diskussion der Euroweb-Geschäftsmethoden bald unmöglich?
News Redaktion am 30.03.2006, 16:04 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
...und die Blogosphäre berichtet umfassend
News Redaktion am 28.03.2006, 10:54 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
NGO gegen Korruption, für Zensur
News Redaktion am 05.12.2005, 23:32 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
EV verbietet Forenpostings mit Sabotageaufrufen
News Redaktion am 15.10.2005, 12:19 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Untersagte Äußerungen dürfen auch nicht verlinkt werden
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.