
Malte Kremer am 29.03.2011, 16:01 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Bereits vor einigen Monaten hatte Londons Bürgermeister Boris Johnson auf einer Konferenz des Suchmaschinenriesen Google angekündigt, dass die Stadt bis zu den Olympischen Spielen im Jahr 2012 ein flächendeckendes öffentliches WLAN anbieten werde. Erste erfolgreiche Tests meldet nun die Londoner Metro.
Klaus Müller am 12.06.2010, 12:23 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Das finnische Justizministerium arbeitet gegenwärtig an einem Gesetzesentwurf, der die Nutzung eines offenen WLANs nicht länger unter Strafe stellen soll.
News Redaktion am 28.08.2009, 23:19 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Die für WLAN-Netze genutzte Verschlüsselung WPA steht weiter unter Beschuss. Nun gelang Forschern eine Verbeserung bisher entwickelter Angriffsmethoden - in nur 60 Sekunden können sie eine sogenannte "Man in the Middle"-Attacke durchführen und damit Pakete in das WLAN-Netz einschleusen, ohne dass der Benutzer dies merkt.
News Redaktion am 19.01.2009, 11:34 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
In Indien führt man jetzt eine Terrorbekämpfung der ganz neuen Art durch. In der Stadt Mumbai patrouillieren derzeit 80 Polizisten, die mit Wi-Fi Scannern, Laptops und anderer Hardware nach drahtlosen ungesicherten Netzwerken suchen. Die indische Regierung glaubt, sie könne so die Kommunikation der Terrorzellen untereinander eindämmen.
News Redaktion am 03.11.2008, 22:11 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der britische Internet Service Provider Karoo hat die Allgemeinen Geschäftsbedingungen geändert. Nach den neuen Regelungen sollen alle Kunden "die ihre Leitung teilen" sofort fristlos gekündigt werden.
News Redaktion am 31.10.2008, 17:40 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Noch immer achten viele Besitzer privater WLAN-Access-Points nicht oder nicht gründlich genug auf die Sicherheit ihres Netzes. Dementsprechend sind Wardriving (herumfahren und nach fremden WLANs scannen) und Piggybacking (das heimliche Mitbenutzen fremder Access-Points) unter technisch versierten, gerade jungen Leuten schon fast eine Art Volkssport. Das aber ist nicht immer risikofrei, wie jetzt auch ein 16-jähriger Junge aus Lincolnshire in England feststellen musste.
News Redaktion am 15.10.2008, 00:56 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Aegis Mobility, eine kanadische Software Firma, kündigte am Montag an, dass sie DriveAssistT entwickelt hat. Die Software ermittelt, ob das Mobiltelefon im Auto mitfährt. Während der Fahrt hält sie dann Anrufe und SMS Nachrichten zurück und übermittelt diese, wenn das Auto wieder steht, dabei nutzt sie den GPS-Chip zur Ortung des Handys.
News Redaktion am 12.10.2008, 20:30 Uhr - 88 Reaktionen im gulli:Board
Der Sicherheitsaspekt bei einer kabellosen Internet-Verbindung (WLAN) ist seit jeher ein heftig diskutierter Bereich. Wer aktuell eine kabellose Verbindung ohne VPN-Tunnel benutzt, dem wird häufig zu einer WPA2-Verschlüsselung geraten. Einer Gruppe von IT-Sicherheitsexperten ist es nun gelungen, eine Methode zu entwickeln, um WPA2-Passwörter wesentlich schneller zu "cracken". Als maßgeblichen Faktor dafür wurde ausgerechnet der technische Fortschritt von Grafikkarten angegeben.
News Redaktion am 27.06.2008, 10:26 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Wie The Register gestern berichtete, hat der Internetanbieter British Telecom (BT) in Zusammenarbeit mit der British Phonographic Industry (BPI) kürzlich eine von vier Millionen Breitbandnutzern per E-Mail angeschrieben. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten illegale Musikdateien heruntergeladen. Dies soll der ersten Schritt zu einer effektiven Bekämpfung der zahlreichen Verletzungen des Urheberrechts darstellen.
News Redaktion am 25.06.2008, 15:22 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Die Federal Communications Commission (FCC) möchte an ihrer Idee festhalten, neue Kabellosfrequenzen an Internetserviceprovider zu versteigern. Diese neuen Frequenzen sollen gebunden werden an die Auflage, ein "freies WLAN" in den meisten Teilen der USA zu realisieren. Darüber hinaus sollen sich die Provider dazu verpflichten, pornografisches Material aus dem Äther zu fischen.
News Redaktion am 15.06.2008, 17:24 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Nein, es handelt sich dabei nicht um eine freundschaftliche oder uneigennützige Geste des britischen Internet-Providers Virgin Media. Vielmehr geht es wieder einmal darum, gegen Musik-Piraten vorzugehen. Insbesondere die Benutzer des kabellosen Internets geraten in England aktuell vermehrt ins Visier der Fahnder. Die Kooperation des Internetanbieters Virgin Media mit dem britischen RIAA-Ableger BPI macht Hoffnung auf mehr böse Briefe, in denen die Rechteinhaber für den Anwender entscheiden wollen, wie sie ihren Router zu konfigurieren haben.
News Redaktion am 16.05.2008, 14:44 Uhr - 55 Reaktionen im gulli:Board
Das Amtsgericht Wuppertal legt das deutsche Recht in Bezug auf die Nutzung von offenen WLAN Access Points sehr spitzfindig aus. Nach ihrer Meinung ist bereits das Einloggen, beziehungsweise heimliches Nutzen eines solchen Access Points ein Verstoß gegen das Telekommunikationsgesetz. Im vorliegenden Fall haben sie ebenfalls einen Verstoß gegen das Datenschutzgesetz festgestellt.
News Redaktion am 14.05.2008, 16:58 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der Internet Service Provider (ISP) Earthlink stellt das stadtweite kabellose Netzwerk in der Stadt Philadelphia ab. Man wollte es an die Stadt oder an eine Nonprofit-Organisation verkaufen. Nachdem die Verhandlungen gescheitert sind, wird das Earthlink Wifi jetzt abgestellt. Die Kunden haben bis Mitte Juni Zeit, um zu einem anderen Provider zu wechseln.
News Redaktion am 24.04.2008, 20:32 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Die russische Regulierungsbehörde für Massenmedien, Kommunikation und Kultur hat eine neue Regelung eingeführt, die so kaum umsetzbar sein wird. Jedes WiFi-taugliche Gerät soll angemeldet werden müssen. Die Anmeldung soll "nur" 10 Tage dauern. Die Restriktionen, beziehungsweise die Bürokratie, für Access-Points und kleine private Netzwerke sind noch wesentlich höher.
News Redaktion am 15.01.2008, 13:20 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Optimistisch oder völlig realitätsfern? So richtig klar wurde bislang noch nie, wo User ihre mobilen Geräte ausgerechnet zum Pornogucken verwenden sollten, assoziiert man mit der Tätigkeit doch eher das Aufsuchen abgeschiedener Räumlichkeiten. Das iPhone wird jedoch gerade zum Hoffnungsträger der Adult-Industrie, die endlich auch mobil die einschlägigen Filme an den Mann bzw. die Frau bringen will. Denn schließlich sei das iPhone ja ohnehin sexy.
News Redaktion am 17.12.2007, 13:11 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Dass ausgerechnet Security- und Antivirenseiten sich an der Propaganda gegen offene WLans und Anonymität im Netz beteiligen, ist leicht deprimierend - sollten doch gerade diese wissen, dass es gerade genug Anlässe gibt, zu denen man sich lieber anonym im Netz bewegen will oder dass User durchaus freie Hotspots anbieten möchten, ohne ihr System zu kompromittieren. Sophos und Kaspersky mit wenig Verständnis für die Bedürfnisse ihrer Kunden.
News Redaktion am 27.11.2007, 15:53 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Wenn man Telekom-Anbieter wäre: würde man auf die Idee kommen, öffentliche Telefonzellen aufzustellen? Undenkbar! Schließlich könnten dort wildfremde Menschen telefonieren, Verbrechen planen, vom Stalking bis zur Übergabe von Kinderpornografie Straftaten begehen oder vorbereiten - nur ein vollkommen gewissenloses Unternehmen würde derartige Verführungen zum Verbrechen in aller Öffentlichkeit frei zugänglich machen. Absurde Argumentation?
News Redaktion am 16.11.2007, 10:31 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Wer erkennt den Unterschied? "User hat zehn Websurfern zu freiem Netzzugang verholfen" und "Zehn Diebe stehlen skrupellos Bandbreite eines unbescholtenen Bürgers" - richtig, es geht um exakt dieselbe Sache. Nur wie darüber gesprochen wird, ändert sich dank der Times in Großbritannien. Fast das halbe Land wird dadurch kriminell, im Kampf gegen offene Hotspots scheint das aber egal zu sein.
News Redaktion am 08.10.2007, 23:52 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die Geschäftsleitung von McDonald's gab am Sonntag bekannt, man plant in den 1.200 Restaurants in Großbritannien zukünftig Internet für umsonst anzubieten. Der kostenlose Service wird auf der Insel immerhin zehn Prozent aller Wi-Fi Hotspots ausmachen. Mit diesem Schritt wird die Fastfood-Kette auf einen Schlag zum größten ISP bezogen auf drahtlosen Internetzugang via Wi-Fi.
News Redaktion am 27.11.2006, 10:52 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Dreimal anhören und drei Tage lang aufbewahren - mehr geht nicht mit Songs, die drahtlos zwischen Microsofts Zune-Playern getauscht werden können. Auch creative-commons-lizenzierten Tracks stülpt der Player sein DRM über, was für einige Kritik sorgte. Der Zune taugt dennoch zum Tauschgerät: eine simple Umbenennung der Songnamen knackt das DRM und macht übertragene Tracks dauerhaft abspielbar.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.