
Klaus Müller am 15.08.2010, 12:12 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Im kommenden Jahr wird in Neuseeland der "Rugby World Cup" ausgefochten. Wer die drei Wörter zusammen erwähnen will, sollte jedoch aufpassen. Dank des "Major Events Management Act" aus dem Jahr 2007 könnte dies Geldstrafen von bis zu 150.000 Neuseeländischen Dollar (ca. 83.000 Euro) hervorbringen. Der Begriff ist nämlich rechtlich geschützt.
Joachim Losehand am 15.06.2010, 23:07 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Erneut ist eine Internet-Legende wahr geworden: Die ernstgemeinte Persiflage „Schland, O Schland“, Hit-verdächtige WM-Hymne einer Gruppe Münsteraner Studenten, wird mit einem Plattenvertrag geadelt.
News Redaktion am 05.08.2009, 18:04 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Die Leichtathletik-WM steht vor der Tür - jedoch ohne Journalisten der taz. Diese waren nämlich nicht willens, einer allumfänglichen Durchleuchtung ihrer Person zuzustimmen.
News Redaktion am 14.06.2006, 13:32 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Eine Warnung an Unternehmen von der britischen TVL: Das britische GEZ-Äquivalent stellt Firmen bis zu 1000 Pfund Strafe in Aussicht, die ihre Angestellten ohne Lizenz BBC-Übertragungen der WM schauen lassen. Die BBC meldet indessen Rekordbesucherzahlen: ihre Livestreams kommen offenbar gut an, wenngleich man außerhalb Großbritanniens auf Proxys oder P2P-Streamer zurückgreifen muss, will man netzgestreamt Fussball schauen.
News Redaktion am 12.05.2006, 13:14 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Was als Formel1-Tipprunde auf dem gulli:board begann, hat sich nun zu einem ausgewachsenen Projekt gemausert: stoßen ein paar begeisterte User aufeinander, entwickelt sich bisweilen eine erstaunliche Eigendynamik. Aus der Tippspiel-Runde wurde nun sport.gulli.com, "doch etwas größer geworden als vorher ;)", so Siteadmin Frodoo. Zum Relaunch eines Userprojekts jenseits der klassischen gulli-Themen.
News Redaktion am 27.04.2006, 18:50 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die Sprachregelungen der FIFA zur kommenden Fussball-WM in Deutschland kassierten einen weiteren herben Rückschlag. Nachdem die taz schon durchsetzen konnte, auch in "abfälligen" Presseberichten beispielsweise von der "WM 2006" zu sprechen, zweifelt der Bundesgerichtshof nun an, dass die Marke "Fußball WM 2006" überhaupt eine Marke ist.
News Redaktion am 24.03.2006, 16:34 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
taz darf deutsch schreiben
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.