
Julian Wolf am 26.11.2010, 22:31 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) übte in seiner Pressemitteilung scharfe Kritik an der Enquete-Komission für Internet und digitale Gesellschaft. Es sei unverständlich, dass die Experten-Anhörung ohne Musiker und ohne einen einzigen Vertreter der Musikwirtschaft stattfinden soll.
Lars Sobiraj am 12.03.2010, 13:54 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die britische IFPI hat kürzlich zum globalen PR-Rundumschlag ausgeholt. Laut einer Studie würden die Plattenfirmen rund 30% ihrer Einnahmen in den Aufbau und die Vermarktung von Künstlern stecken - fünf Milliarden US-Dollar sollen so jährlich weltweit investiert werden.
Lars Sobiraj am 10.03.2010, 14:43 Uhr - 69 Reaktionen im gulli:Board
Die Mitglieder des Verbandes unabhängiger Tonträger (VUT) trifft die seit einigen Jahren anhaltende Urheberrechtsproblematik doppelt hart. Man verfügt nicht annähernd über die PR-Mittel des BVMI. Es trifft oft Kleinstfirmen, die sehr mit sich selbst beschäftigt sind.
News Redaktion am 11.09.2009, 13:33 Uhr - 36 Reaktionen im gulli:Board
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) hat ermittelt, wie viel ein Musiker heute tatsächlich verdient. Die Ergebnisse sind durchweg interessant.
News Redaktion am 05.04.2009, 20:14 Uhr - 34 Reaktionen im gulli:Board
Der Verband unabhängiger Musikunternehmen (VUT) wirft der Google Tochter YouTube die Verbreitung von gezielten Fehlinformationen vor. Auch will man die eigenen Nutzungsdaten nicht preisgeben.
News Redaktion am 29.10.2008, 23:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der Verband Unabängiger Tonträgerunternehmen e.V. (VUT) hat eine neue Fachgruppe gegründet, die sich darauf konzentriert, die Interessen der Musikverlage in Deutschland zu vertreten. Der VUT ist eine Interessensvertretung von kleinen und mittelständischen Unternehmen und der Musikwirtschaft.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.