
News Redaktion am 26.03.2008, 15:21 Uhr - 49 Reaktionen im gulli:Board
Die Besitzer von World of Warcraft stehen im Rechtsstreit mit dem Anbieter eines 'Bots' für ihre virtuelle Welt. Der Bot 'MMO Glider' ermöglicht es, bestimmte Handlungen in der virtuellen Welt zu automatisieren. Bizarrerweise soll dieses Skript gegen geltendes Urheberrecht verstoßen. Der Programmierer des Bots soll alle Einnahmen von dem Verkauf seines Bots wieder zurückzahlen.
News Redaktion am 21.01.2008, 19:38 Uhr - 49 Reaktionen im gulli:Board
Letztes Jahr wurde John Riccitiello Chef von Electronic Arts und versprach dem Unternehmen neue Ideen und neues Leben einzuhauchen. Die New York Times berichtete heute, dass das Unternehmen im Sommer die Veröffentlichung eines ersten kostenlosen Online-Spiels plant. Ausprobieren kann man das Spiel in jedem Fall ohne das Kosten entstehen. Allerdings fallen Gebühren für zusätzliche Waffen oder neue Fähigkeiten an, wenn man auch als Sieger hervorgehen möchte.
News Redaktion am 04.01.2007, 12:02 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Ein Schelm, wer böses dabei denkt, dass der Mann der EU-Abgeordneten Janelly Fourtou ausgerechnet Vorstandsvorsitzender von Vivendi (u.a. Universal Music) ist. Seine Gattin will privates Filesharing ebenso scharf bestraft wissen wie kommerzielle Urheberechtsverstöße. Geldstrafen für Urheberrechtsverletzungen sollen nach Willen der Abgeordneten und ihrer Kollegin Nicole Fontaine bis zu 600.000 Euro betragen.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.