
Lars Sobiraj am 28.07.2010, 10:31 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die Electronic Frontier Foundation (EFF) wies kürzlich auf ein Gerichtsverfahren der Universal Music Group (UMG) gegen das Videoportal Veoh hin. Die Kalifornische Firma Veoh Networks, Inc. soll direkt für alle Urheberrechtsverstöße ihrer User haftbar gemacht werden. Sollte Universal gewinnen, wird dies weitreichende Konsequenzen für das Internet haben.
Klaus Müller am 12.02.2010, 07:46 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Wie die Website AllThingsD meldet, hat das Videoportal Veoh alle Angestellten entlassen. In wenigen Tagen soll darüber hinaus ein Insolvenzantrag gestellt werden.
News Redaktion am 15.09.2009, 16:13 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die Klage der Universal Music Group gegen den Online-Videostreaming Dienst Veoh wurde abgewiesen.
News Redaktion am 29.08.2008, 20:16 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Eine durch die IO Group angestrebte Klage gegen den Video Service Veoh wurde von einem US-Bundesgericht abgewiesen. Die IO Group, welche zahlreiche Pornofilme verkauft, hatte gegen Veoh klagen wollen, da diese deren Urheberrecht verletzen würden. Das Gericht konnte sich dieser Auffassung nicht anschließen, weshalb die Klage abgewiesen wurde.
News Redaktion am 21.02.2007, 15:13 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Besser als YouTube sollte Veoh.com werden, und mit Sponsoren wie Time Warner oder dem Ex-Disneychef Michael Eisner, die 12 Millionen investierten, schien es wenig plausibel, auf veoh.com mit einer Menge unautorisierter Uploads zu rechnen. Außer natürlich, sie würden schnell gelöscht. Das geschieht indessen nicht. Serien ohne die 15-Minuten-Limitierung YouTubes? Veoh.com machts (noch) möglich.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.