
Timm Pawlik am 18.02.2011, 02:12 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
In einer gestern veröffentlichten Presseerklärung unterstrich die Unionsfraktion ihren Standpunkt beim Thema Internetzensur. Nach einem Treffen mit Abgeordneten der französischen Partei UMP, der auch der französische Präsident Nicolas Sarkozy angehört, habe man grosse Übereinstimmungen beider Lager in Bezug auf die Netzpolitik finden können.
News Redaktion am 27.05.2009, 02:41 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Das Intel Friday Night Game in Karlsruhe, lange Gegenstand politischer Diskussionen, wurde am gestrigen Dienstag vom Veranstalter abgesagt - obwohl wahrscheinlich eine Mehrheit für eine Durchführung des eSport-Events zustande gekommen wäre.
News Redaktion am 26.04.2009, 20:32 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Der Krieg der Union gegen das freie Internet: ein Zwischenbericht.
News Redaktion am 09.09.2008, 12:22 Uhr - 60 Reaktionen im gulli:Board
Das Fürther Computerspiele-Magazin PC Games hat kürzlich selbst die Initiative ergriffen. Sie riefen im Vorfeld der Landtagswahl am 28. September in Bayern zur Aktion "Ich wähle keine Spielekiller" auf. Tausende Spielefans in Bayern haben sich nach eigenen Angaben bereits daran beteiligt. Wenn es nach den Redakteuren von PC Games geht, soll so den bayerischen Vertretern der Killerspieldebatte kräftig der Marsch geblasen werden. Die Menschen im flächengrößten Bundesland Deutschlands sollen per Fax, E-Mail, Banner und Brief ihren Unmut zum Ausdruck bringen.
News Redaktion am 05.07.2008, 13:46 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Eine Sicherheitslücke in einem Webserver ermöglichte einen Angriff, den Litauen in solch einem Ausmaß bislang noch nicht gesehen hat. Auf über 300 Webseiten konnten Hacker den Bug zu ihrem Vorteil ausnutzen. Ein offensichtlich ideologisch geprägter Akt, denn der Inhalt der Seiten wurde "defaced" und soll eine Antwort auf ein kürzlich auf den Weg gebrachtes Gesetz darstellen.
News Redaktion am 10.10.2007, 10:41 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Nur wenn der Erfolg der Kameraüberwachung in der Berliner U-Bahn auch durch wissenschaftliche Studien belegt werden könne, solle der Pilotversuch auf weitere Linien ausgeweitet werden, so die gesetzliche Vorgabe. Nachdem die begleitende Studie nun die Nutzlosigkeit der Kameras belegt hatte, sollte sie zunächst unter Verschluss gehalten werden. Stattdessen behauptete die BVG wider besseres Wissen, der Erfolg sei da, das Projekt müsse ausgeweitet werden. Die Humanistische Union widerspricht.
News Redaktion am 11.12.2006, 10:41 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Legenden sterben bekanntlich nie. Insofern leuchtet es vollkommen ein, dass tote Musiker die Verlängerung des Copyrights in Großbritannien von 50 auf 95 Jahre fordern. Und da das Copyright ja dazu gedacht ist, einen Anreiz für weitere Schöpfungen zu schaffen, scheint die britische Phonoindustrie eine Möglichkeit gefunden zu haben, Leichen zum Songschreiben zu bewegen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.