
Julian Wolf am 09.05.2012, 20:37 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die Veröffentlichung von 35.000 Twitter-Zugangsdaten erregte im Laufe des Mittwochs große mediale Aufmerksamkeit. Über die Text-Sharing-Plattform Pastebin veröffentlichten Unbekannte die Logins zu etlichen Twitter-Accounts. Mittlerweile klärte sich jedoch auf, dass der Datensatz überwiegend Spam-Accounts beinhaltet, die ohnehin zu einem gewissen Anteil bereits gesperrt waren.
Julian Wolf am 22.04.2012, 18:07 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der Einzug von Facebook, Twitter und anderen sozialen Diensten in die heutige Gesellschaft, könnte am heutigen Wahlabend in Frankreich für eine kleine Revolution sorgen. Denn laut Gesetz ist es verboten, Ergebnisse der Präsidentschaftswahl vor 20 Uhr publik zu machen. Anhand vorläufiger Stichproben und den Möglichkeiten des Internets werden verlässliche Zahlen dieses Jahr wohl früher öffentlich sein.
Julian Wolf am 27.03.2012, 23:59 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Nach der Verhaftung der ehemaligen Lulzsec-Mitglieder treten neue Hacker in die Fußstapfen der Internetaktivisten. Unter dem Namen „Lulzsec Reborn“ gelang es einer bislang nicht näher bekannten Gruppe, 170.000 Datensätze einer Datingbörse für das US-Militär offenzulegen. Mittlerweile kursieren die zahlreichen Kundeninformationen frei verfügbar im Netz.
Lars Sobiraj am 23.03.2012, 12:07 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Bereits seit dem 28. Februar wurden bezahlten Werbe-Tweets auch an Apps von Apple- und Android-Geräten verschickt. In der zweiten Testphase wird den Nutzern nun auf ihrem Smartphone vor allem die Werbung angezeigt, die den Interessengebieten entspricht, die sie vorher bei Twitter angegeben haben. Damit soll die Werbung sechs Jahre nach Gründung des Unternehmens noch gezielter adressiert werden.
Lars Sobiraj am 17.03.2012, 22:07 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Das Wall Street Journal hat die Einnahmen von Popikone Lady Gaga kürzlich genauer unter die Lupe genommen. Die Wirtschaftsjournalisten schätzen, die Künstlerin habe habe mit Hilfe ihrer beinahe 21 Millionen Follower alleine im Jahr 2011 30 Millionen US-Dollar Umsatz, in etwa ein Drittel ihres Gesamtumsatzes, erzielt. Twitter habe ihr dabei geholfen, mit ihren Fans in den direkten Dialog zu treten.
Annika Kremer am 10.03.2012, 20:17 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Kurz vor dem 100. Jahrestag der Titanic-Katastrophe planen Historiker ein Internet-Projekt, bei dem die Ereignisse rund um die Konstruktion, die Jungfernfahrt und den Untergang des legendären Luxusliners auf Twitter rekonstruiert werden. Ein ähnliches, aber weniger umfangreiches Projekt gab es bereits im vergangenen Jahr.
Sener Dincer am 25.02.2012, 18:56 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Nun kann auch Papst Benedikt mit seinem eigenen Twitter-Account Mitteilungen versenden. Wie es Erzbischof Claudio Maria Celli bekannt gab, wird man dem Papst unter @BenedictusPPXVI einen Twitter-Account errichten. Dort sollen seine wichtigsten Ansprachen der Öffentlichkeit mitgeteilt werden. Ob der Papst die Inhalte höchstpersönlich abtippen wird, ist jedoch äußerst fraglich.
Lars Sobiraj am 21.02.2012, 16:28 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Während Frankreichs Staatschef Nicolas Sarkozy mittlerweile auch im Internet den Kampf um eine zweite Amtszeit eröffnete, sorgt derzeit eine Nachricht in der französischen Netzkultur für Aufruhr. Diverse Parodie-Accounts und Kritiker von Sarkozy wurden beim Microblogging-Dienst Twitter auf Antrag seines Teams gesperrt. Parodien zahlreicher anderer Politiker sind hingegen noch immer aktiv.
Lars Sobiraj am 16.02.2012, 19:23 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Menschenrechtsorganisation „Privacy International“ ruft in einer heute gestarteten Kampagne die Nutzer des Microblogging-Dienstes Twitter dazu auf, bei ihrem Anbieter zu erfragen, welche persönlichen Daten dort über sie vorliegen. Von der Webseite der Organisation kann die Anfrage an die Twitter UK Ltd. mit wenigen Änderungen übernommen werden.
Sener Dincer am 13.02.2012, 18:40 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Der Microblogging-Dienst Twitter weitet seinen Dienst aus und ist nun teilweise auch per Satellit erreichbar. Wie es aus Medienberichten hervorgeht, hat sich die Internetplattform mit den beiden Satellitenbetreibern Iridium und Thuraya geeinigt. Diese sollen in Zukunft in einigen Teilen der Welt eine Twitter-Nutzung ermöglichen, ohne dass eine Internet- oder Mobilfunkverbindung nötig ist.
Annika Kremer am 08.02.2012, 16:29 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Aktivisten für digitale Bürgerrechte sind sich nach wie vor uneinig über die Bedeutung der kürzlich vom Microblogging-Dienst Twitter bekannt gegebenen Entscheidung, Inhalte zukünftig auf Länder-Basis zu filtern. Bei einer Diskussion am gestrigen Dienstag gab es sowohl Pro- als auch Contra-Stimmen zu dem neuen Modell.
Annika Kremer am 08.02.2012, 16:08 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der Journalist und Occupy-Aktivist Malcolm Harris wehrt sich auf juristischem Wege gegen eine Anforderung seiner gesamten Twitter-Daten durch die Staatsanwaltschaft von Manhattan. Diese hatte seine Benutzer-Informationen, seine E-Mail-Adresse sowie seine Tweets der drei Monate zu Beginn der Occupy-Wallstreet-Proteste vom Betreiber des Microblogging-Dienstes angefordert.
Malte Kremer am 08.02.2012, 14:57 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Blizzard Community Manager Bashiok beantwortete gestern wieder einige Fragen via Twitter. So verriet er unter anderem, dass der Multiplayer-Modus des kommenden Blizzard-RPGs wohl stärker eingeschränkt sein wird als bisher angenommen. Demnach gibt es unter anderem eine Begrenzung auf maximal vier Spieler im normalen Multiplayer-Modus.
Annika Kremer am 05.02.2012, 13:45 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die Berliner Polizei erwägt Medienberichten zufolge, zukünftig verstärkt auf Sozialen Mediendiensten wie Facebook und Twitter aktiv zu werden. Sie bereite derzeit ein Projekt vor, das sich allgemein mit den Chancen und Risiken der Nutzung von Neuen Medien befasst, sagte Innenverwaltungssprecher Stefan Sukale der Nachrichtenagentur dpa. Allerdings bestehen Bedenken in Bezug auf den Datenschutz.
Annika Kremer am 03.02.2012, 01:46 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Menschenrechts-Organisation Amnesty International (AI) kritisiert die Entscheidung des Microblogging-Dienstes Twitter, künftig nationen-basierte Filter einzuführen, mit denen Tweets oder ganze Benutzer-Accounts auf Gerichtsbeschluss hin für die Bewohner bestimmter Nationen gesperrt werden können. Twitter übernehme eine Verantwortung, der es nicht gerecht werden könne, so die Befürchtung.
Annika Kremer am 02.02.2012, 19:47 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Auf einer Medien-Konferenz am vergangenen Dienstag verteidigte Twitter-CEO Dick Costolo die Entscheidung seines Unternehmens, Nachrichten von Nutzern des Microblogging-Dienstes künftig auf Gerichtsbeschluss hin für Benutzer aus bestimmtenNationen zu sperren. Twitter habe keine andere Wahl gehabt, als dieses Zugeständnis zu machen, so Costolo.
Annika Kremer am 31.01.2012, 17:04 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Wer in die USA reisen will, sollte davon absehen, auf sozialen Netzwerken Witze darüber zu machen, die als Bedrohung der nationalen Sicherheit ausgelegt werden könnte. Diese Erfahrung musste der Brite Leigh Van Bryan machen, der bei seiner USA-Reise vom Heimatschutz-Ministerium festgesetzt, befragt und schließlich des Landes verwiesen wurde.
Annika Kremer am 30.01.2012, 21:52 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die Regierung Thailands unterstützt offiziell die Pläne des Microblogging-Dienstes Twitter, Inhalte auf richterliche Anordnung hin für die Bewohner bestimmter Nationen zu filtern. Ein Regierungssprecher bezeichnete die Entscheidung der Twitter-Verantwortlichen als "willkommenen Schritt". Thailand ist dafür bekannt, in großem Maße unerwünschte Inhalte zu entfernen.
Annika Kremer am 29.01.2012, 21:59 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die geplanten nationalen Filter des Microblogging-Dienstes Twitter sorgen für heftige und kontroverse Diskussionen. Auch Aktivisten melden in dieser Debatte sich zu Wort. So veröffentlichten die US-amerikanische Bürgerrechts-Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) sowie das Journalisten-Netzwerk "Reporter ohne Grenzen" (ROG) ausführliche Stellungnahmen zu Twitters Entscheidung.
Annika Kremer am 27.01.2012, 15:07 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Der Microblogging-Dienst Twitter plant die Einführung länderspezifischer Filter, die illegale Inhalte blockieren sollen. Das teilte das Unternehmen am gestrigen Donnerstag mit. Twitter-Nutzer sind empört und sprechen von "Zensur". Die Enttäuschung über diesen Schritt ist groß, war der Dienst doch in der Vergangenheit ein wichtiges Werkzeug für Aktivismus und sogar Revolutionen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.