
Annika Kremer am 30.01.2012, 21:52 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die Regierung Thailands unterstützt offiziell die Pläne des Microblogging-Dienstes Twitter, Inhalte auf richterliche Anordnung hin für die Bewohner bestimmter Nationen zu filtern. Ein Regierungssprecher bezeichnete die Entscheidung der Twitter-Verantwortlichen als "willkommenen Schritt". Thailand ist dafür bekannt, in großem Maße unerwünschte Inhalte zu entfernen.
Robert Clausen am 27.11.2011, 21:01 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Der thailändische Kommunikationsminister warnt Facebooknutzer davor, regime- beziehungsweise königskritische Inhalte auf Facebook mit anderen zu teilen oder auf "Gefällt mir" zu klicken. Dafür gibt es Haftstrafen. Bereits zuvor zeigte sich die thailändische Regierung sehr restriktiv, was den Umgang mit kritischen Inhalten im Internet betrifft.
Julian Wolf am 25.11.2011, 15:16 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Das Soziale Netzwerk Facebook ist bei der thailändischen Regierung offenbar nicht beliebt. Das Königshaus hat das US-Unternehmen dazu aufgefordert, insgesamt 10.000 Seiten auf den Servern des Netzwerkes zu löschen. Alle Inhalte würde angeblich die thailändische Staatsregierung beleidigen und stellen so nach dortigem Recht eine Straftat dar.
Klaus Müller am 30.05.2011, 10:53 Uhr - 46 Reaktionen im gulli:Board
Mit der freien Meinungsäußerung ist es in Thailand nicht weit her. Der jüngste, äußerst bedenkliche Vorfall ist die Verhaftung eines 54 Jahre alten US-Bürgers, der in Thailand geboren war. Er wurde vergangene Woche verhaftet, nachdem man ihm vorgeworfen hat, in einem Blog das Köngishaus beleidigt zu haben.
Klaus Müller am 01.10.2010, 13:00 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die Betreiberin eines alternativen thailändischen Nachrichtenportals wurde wegen "Beleidigung" der königlichen Familie verhaftet. Auslöser waren "kritische" Kommentare unter einem Interview. Ihr droht eine Gefängnisstrafe von bis zu 32 Jahren.
News Redaktion am 25.05.2009, 11:37 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Nach dem Selbstmord eines 12-jährigen Jungen am Donnerstag hat Thailand's Strafgerichtshof die Schließung von 72 Webseiten angeordnet.
News Redaktion am 04.08.2008, 15:55 Uhr - 68 Reaktionen im gulli:Board
In Thailand wurde das beliebte Game GTA IV vom Publisher einer Verkaufssperre ausgesetzt und ist dort nicht mehr zu erwerben. Auslöser war die Attacke eines 18-Jährigen Schülers auf einen Taxifahrer, welcher diesen in GTA-Manier aus dem Auto zerren wollte. Dieser wehrte sich und wurde daraufhin von dem Schüler erstochen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.