
Julian Wolf am 06.11.2011, 15:43 Uhr - 43 Reaktionen im gulli:Board
Einigen deutschen Medien wurden interne Beiträge des rechtsradikalen Portals „Freies Netz“ zugespielt. Sowohl die Taz als auch ZEIT ONLINE berichten über mehr als 1.300 Beiträge, in denen Personen gewaltbereit Demonstrationen und Proteste planen und ein „neues drittes Reich“ anstreben. Durch den Leak werden auch enge Kontakte des Freien Netzes mit der rechtsgesinnten NPD offensichtlich.
Julian Wolf am 19.11.2010, 14:30 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Auf vobo11.de berichtet das 40-jährige Mitglied vom Arbeitskreis Zensus Michael Ebeling seit einigen Monaten kritisch über die geplante Volkszählung 2011. Nun bekam Ebeling böse Post vom statistischen Bundesamt. Man fordert die Änderung der Seite, da das Layout stark dem der offiziellen Zensus 2011 Webseite ähnle.
News Redaktion am 19.10.2009, 16:41 Uhr - 99 Reaktionen im gulli:Board
Diese Firma hat nicht nur die Ausrüstung für draußen im Sortiment. Offenbar entlässt man derzeit neben zahlreichen TV-Werbespots auch jede Menge Abmahnungen in die freie Wildbahn. Grund für den höchst kostenintensiven Briefwechsel mit der Kanzlei Harmsen & Utescher ist das Tatzenlogo
News Redaktion am 05.08.2009, 18:04 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Die Leichtathletik-WM steht vor der Tür - jedoch ohne Journalisten der taz. Diese waren nämlich nicht willens, einer allumfänglichen Durchleuchtung ihrer Person zuzustimmen.
News Redaktion am 31.05.2009, 02:05 Uhr - 34 Reaktionen im gulli:Board
Einige Eltern glauben, mit Jugendschutz-Programmen auf der sicheren Seite zu sein, wenn sie ihren Nachwuchs im Internet surfen lassen. Manche dieser Filter sorgen jedoch durch eigenwillige Einstufungen für Aufsehen - so auch kürzlich die bekannte Software JusProg.
News Redaktion am 08.03.2009, 22:29 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Am heutigen Sonntag war der sechste und letzte Tag der auf der CeBIT stattfindenden Intel Extreme Masters-Spiele. Für die Counterstriker der letzten verbliebenen Teams ging es in den World Finals um den Weltmeistertitel und 50.000 Dollar Preisgeld.
News Redaktion am 08.03.2009, 02:10 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Am Samstag, dem vorletzten Tag der Intel Extreme Masters (IEM) Global Finals, standen bei den Counterstrikern heute Relegation und Playoffs auf dem Programm.
News Redaktion am 06.02.2009, 18:47 Uhr - 356 Reaktionen im gulli:Board
Das Verfahren von Günter Freiherr von Gravenreuth hat jetzt doch ein sehr frühes Ende gefunden. Wie jetzt bekannt wurde, hat das Kammergericht bereits am 2. Februar seine Revision verworfen.
News Redaktion am 28.01.2009, 16:28 Uhr - 92 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem Freiherr von Gravenreuth alle zivilrechtlichen Verfahren gegen die Zeitung taz verloren hatte, wurde er vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt. Im September 2008 wurde in der Berufungsverhandlung vor dem Landgericht Berlin die Strafe mit weiteren anhängigen Verurteilungen zu einer Gesamtstrafe von 14 Monaten Haft ohne Bewährung zusammengefasst. Der taz-Anwalt Eisenberg hat jetzt das Urteil des Landgerichts auf seiner Homepage veröffentlicht.
News Redaktion am 02.10.2008, 15:07 Uhr - 357 Reaktionen im gulli:Board
Spätestens seit dem Urteil am 17. September 2008 dürfte diese Person jedem ein Begriff sein, der sich auch nur ansatzweise für das deutsche Abmahnwesen, beziehungsweise Netzkultur und Netzpolitik im Allgemeinen interessiert. Der Münchener Rechtsanwalt und Verleger Günter Werner Dörr änderte im Jahr 1980 seinen Namen auf Freiherr von Gravenreuth, indem er den Geburtsnamen seiner Mutter annahm. Anstatt uns mit ihm über juristische Spitzfindigkeiten auszutauschen, legten wir unseren Fokus stattdessen auf den Menschen, der sich dahinter verbirgt. Was um Himmels willen treibt diesen Mann bei seinen Vorhaben an? Warum war es ihm bislang unmöglich, etwas phlegmatischer und unverkrampfter zu handeln? Es hat den Anschein, seine Gegner wählt er teilweise bewusst, teilweise zufällig aus. Der ständige Zwist mit Jörg Reinholz brachte ihm zwar keine Lorbeeren aber eben auch keine rechtlichen Probleme ein. Zumindest die Auseinandersetzung mit der links gerichteten Berliner tageszeitung (taz) hat sich vor Gericht zu seinen Ungunsten gedreht. Das die Geschäftslage noch immer prima ist, wird außer ihm kaum jemand öffentlich behaupten wollen. Wie also geht die Geschichte dieses streitbaren Münchener Rechtsanwalts weiter?
News Redaktion am 21.08.2008, 21:41 Uhr - 423 Reaktionen im gulli:Board
Der umstrittene Abmahnanwalt Gravenreuth nimmt die Berufung im Fall gegen die Taz-Verlagsgenossenschaft eG zurück. Damit wird das Urteil gegen den Anwalt rechtskräftig. Hintergrund ist ein langer Rechtsstreit mit der Tageszeitung. Gravenreuth nahm das sogenannte "Double-Opt-In" Verfahren für Newsletter, ein Standardverfahren, in dem man eine Mail erst bestätigen muss, bevor man auf einem Newsletter angemeldet ist, zum Anlass, die Taz kostenpflichtig abzumahnen.
News Redaktion am 13.09.2007, 11:18 Uhr - 840 Reaktionen im gulli:Board
Der Münchner Rechtsanwalt und Verleger Günter Freiherr von Gravenreuth wurde gestern vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen versuchten Betrugs zu einer Haftstrafe von einem halben Jahr ohne Bewährung verurteilt. Die Verurteilung war die Folge einer gerichtlichen Auseinandersetzung mit der taz-Verlagsgenossenschaft eG.
News Redaktion am 26.03.2007, 13:06 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
Der taz erklärte BKA-Chef Ziercke heute, wie und in welchem Umfang die "Online-Durchsuchung" vonstatten gehen soll. Bzw., er erklärte, warum er manches nicht erklären könne. Und dass man "ganz private" Daten mitnichten überwachen will.
News Redaktion am 27.04.2006, 18:50 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Die Sprachregelungen der FIFA zur kommenden Fussball-WM in Deutschland kassierten einen weiteren herben Rückschlag. Nachdem die taz schon durchsetzen konnte, auch in "abfälligen" Presseberichten beispielsweise von der "WM 2006" zu sprechen, zweifelt der Bundesgerichtshof nun an, dass die Marke "Fußball WM 2006" überhaupt eine Marke ist.
News Redaktion am 24.03.2006, 16:34 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
taz darf deutsch schreiben
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.