
Klaus Müller am 05.06.2010, 11:37 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Die Kanzlei Dr. Wachs berichtet aktuell über eine Entscheidung des AG Wildeshausen, die nicht nur im Hinblick auf die Streitwertbemessung interessant ist.
Klaus Müller am 05.03.2010, 17:42 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Das Amtsgericht Halle/Saale hat in einem Urteil vom 24.11.2009 entschieden, dass ein Streitwert von 10.000 Euro für einen Film, der per Filesharing verbreitet wurde, zu hoch ist.
News Redaktion am 03.07.2008, 13:49 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Die Kanzlei Demirci & Dr. Nal ist neu im P2P-Abmahngeschäft und sorgt gleich zu Beginn für ordentliche Schlagzeilen. Ihre Abmahnung für 300 Tracks türkischer Interpreten veranschlagt den fantastischen Streitwert von drei Millionen Euro. Dies stellt zwar nicht die Summe dar, die der Abgemahnte begleichen muss, doch sollte ein solch immenser Streitwert als besorgniserregend betrachtet werden.
News Redaktion am 02.07.2008, 10:31 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Um eine objektive und sachliche Berichterstattung zu ermöglichen, muss es beiden Seiten gestattet sein, eine Stellungnahme zum Interview abzugeben. Durch Herrn Dr. Wachs wurde uns eine solche Gegenstellungnahme übergeben, welche wir veröffentlichen möchten, damit beide Seiten zu Wort kommen durften. Wir freuen uns über diesen Austausch, ungeachtet der Inhalte beider Stellungnahmen.
News Redaktion am 18.06.2008, 13:29 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die Kanzlei Schutt & Waetke klagt erstmals mit einem horrenden Streitwert gegen einen abgemahnten Peer-To-Peer User. Wie diese Klage zustande kam, wieso man sie anstrebt, wie der utopische Streitwert von fast 60.000 Euro erstellt wurde, wollen wir herausfinden. Dazu im Gespräch mit gulli, Dr. Alexander Wachs von der Kanzlei Dr. Wachs in Hamburg.
News Redaktion am 16.06.2008, 17:59 Uhr - 80 Reaktionen im gulli:Board
Die Kanzlei Schutt & Waetke, welche sich insbesondere durch ihre Abmahnungen von Filesharern in Zusammenarbeit mit der Logistep AG einen Namen gemacht haben, streben nun erstmals eine Klage gegen einen abgemahnten Filesharer an.
News Redaktion am 15.09.2007, 15:03 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Das LG Hamburg hat den Streitwert pro angebotenem Track auf einem Filesharing-Server auf 20.000 Euro festgesetzt. Bisher galten in der Regel vierstellige Streitwerte pro Song, und selbst diese waren in ihrer Höhe umstritten.
News Redaktion am 28.06.2007, 14:37 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Im Hause Ironsport ist man Kummer mit Abmahnungen gewohnt. Bereits ein "markenrechtlich geschützter" Nickname eines Users sollte bereits für 100.000 Euro Streitwert gut sein, nun geht es um zwei Userkritiken, die immerhin 15.000 Euro Streitwert begründen sollen. Die Abmahnung wurde als unbegründet zurückgewiesen, nun stellt sich heraus, dass es der abmahnenden Partei möglicherweise um anderes geht: die Überprüfung von Nutzern und Ermittlung von Identitäten?
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.