
Annika Kremer am 06.10.2011, 22:32 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Verfahren, bei denen Einmal-Passwörter per SMS verschickt werden, sollen Online-Banking-Kunden gegen Phishing-Angriffe absichern. Der berüchtigte Banking-Trojaner SpyEye verfügt in seiner neuesten Version jedoch über die Funktionalität, derartige Verfahren zu umgehen, indem die SMS an eine andere Telefonnummer umgeleitet werden.
Annika Kremer am 14.09.2011, 12:46 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Social Engineering und Phishing sind nach wie vor ein ernstzunehmendes Risiko bei der Nutzung des Internets. Trotz einigen Versuchen, die Nutzer aufzuklären, fallen nach wie vor viele Menschen auf derartige Techniken herein. So auch ein Mann, der auf einer Phishing-Website 100 Transaktionsnummern (TANs) eingab. Ein Gericht urteilte nun: das Phishing-Opfer hat nicht fahrlässig gehandelt.
Annika Kremer am 11.04.2011, 19:12 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
In Großbritannien wurden Ende letzter Woche drei mutmaßliche Cyberkriminelle verhaftet. Den drei Männern im Alter zwischen 26 und 45 Jahren wird vorgeworfen, mit Hilfe der populären und weit auf dem Schwarzmarkt verbreiteten "SpyEye"-Malware Bankdaten ausspioniert und für Betrugszwecke missbraucht zu haben.
Malte Kremer am 05.04.2011, 17:47 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das bei vielen Banken erst vor kurzer Zeit als Ersatz für das als unsicher geltende iTAN-Verfahren eingesetzte mTAN-Verfahren ist nun zum Angriffsziel von SpyEye geworden. Zusammen mit Symbian-Spionagesoftware für Smartphones ist es scheinbar möglich, mTANs mitzulesen und zu missbrauchen.
Annika Kremer am 10.03.2011, 22:52 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Der Computerschädling SpyEye erfreut sich in der Cybercrime-Szene zunehmender Beliebtheit. Nun erhielt SpyEye eine neue Funktionalität: künftig sollen mit dem Tool auch DDoS-Angriffe durchgeführt werden können. Primäres Ziel dieser Funktionalität sind offenbar Sicherheitsexperten, die sich der Bekämpfung von SpyEye verschrieben haben.
Annika Kremer am 25.01.2011, 15:52 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Eine von Sicherheitsforschern erwartete aus der Fusion von ZeuS und SpyEye entstandene "Super-Malware" befindet sich offenbar tatsächlich in der Entwicklung. Sicherheitsforschern gelang es nun, einen Teil des Quellcodes in die Finger zu bekommen. Sie stufen das Projekt als technisch äußerst hochentwickelt ein.
Annika Kremer am 28.10.2010, 21:05 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Der Programmierer des populären Computerschädlings ZeuS ging offenbar einen überraschenden Schritt: Er soll den Sourcecode des Trojaners an einen bisherigen Rivalen übergeben haben. Offenbar haben sich mehrere Online-Kriminelle zusammengetan, um die Entwicklung von ZeuS einzustellen und seine Funktionalität mit der der neueren SpyEye-Malware zusammenzulegen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.