
Julian Wolf am 17.05.2011, 19:46 Uhr - 48 Reaktionen im gulli:Board
Der Valve-Chef Gabe Newell umrahmte in einem Interview ein Geschäftsmodell, was er sich für die Verkaufsplattform Steam gut vorstellen könnte. Seiner Meinung nach sei es notwendig die Bedeutung von Kunden genau zu erfassen und die Preismodelle dementsprechend auszurichten. Kurz um: Spieler, die sich auf Gameservern schlecht verhalten, sollten mehr für neue Titel zahlen.
Malte Kremer am 28.02.2011, 15:09 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Ziel des Projektes ist die Möglichkeit, Demo-Versionen von Neuerscheinungen bald von überall einfach im Browser testen zu können - unabhängig vom Betriebssystem oder der verwendeten Hardware. Nach dem Durchspielen landet man im Webshop der Entwickler. Ob man jedoch auch das komplette Spiel einfach in der Cloud spielen darf bleibt fraglich.
Sener Dincer am 15.12.2009, 14:15 Uhr - 32 Reaktionen im gulli:Board
Im Rahmen den diesjährigen Video Game Awards in Los Angeles hatte der blinde amerikanische Pop- und Soul-Sänger klare Worte an die Entwickler und Publisher der großen Gaming-Branche gerichtet: Videospiele müssen Blinden zugänglicher gemacht werden.
News Redaktion am 16.11.2008, 17:25 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Wieder eine Woche um und schon wieder ist es Zeit für unseren Wochenrückblick. In der letzten Woche ist wieder einiges passiert. Heute berichten wir unter anderem von Neuigkeiten vom Überwachungsstaat, Eigenarten der Spieleindustrie und den neuesten Zensurbestrebungen.
News Redaktion am 13.11.2008, 10:28 Uhr - 43 Reaktionen im gulli:Board
Absurde neue Ideen werden momentan im Hause Epic Games entwickelt. Dort hat man plötzlich erkannt, dass der Feind der Spielebranche der Gebrauchtmarkt ist. Seltsam eigentlich, denn die Koexistenz von Gebrauchtwarenhandel und Computerspielen ist so alt wie das Medium selbst. "Freischaltcodes" heißt das neue Konzept, um ehrliche Kunden zu vergraulen, ihnen das Leben schwer zu machen und ihnen ein paar Euro aus der Tasche zu ziehen.
News Redaktion am 07.07.2008, 14:40 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Während die Plattenindustrie noch ihren Umsätzen hinterher trauert, geht es den Spieleproduzenten blendend. Und weil die Musikindustrie nichts mehr verdient, wandern die Musiker zu den Spieleherstellern ab. Dort warten nämlich die größeren Einnahmen - und nebenbei kurbelt der neue Markt auch noch die Plattenumsätze an.
News Redaktion am 15.02.2008, 17:11 Uhr - 40 Reaktionen im gulli:Board
Die Konsolen werden verchippt, diverse Kopierschutzmethoden ausgehebelt, die Games - oh Graus - im Internet verteilt: erst diese Woche weinte die ESA darüber, dass zahlreiche Märkte aus Angst vor Verlusten durch Piraterie schon gar nicht mehr bedient werden und die Spieleindustrie dadurch gefährdet sei. Komisch nur: die Zahlen sagen was anderes. 18% Wachstum zum Vorjahr verzeichnet die Game-Industrie, und die größte Sorge bezüglich des Absatzes sind nicht die Piraten, sondern Lieferengpässe bei Konsolen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.