
Julian Wolf am 06.02.2012, 20:23 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Durch eine motivierende Nachricht an seine Mitarbeiter geriet der muslimische Saad Allami unter Terrorverdacht. In der kurzen Mitteilung wies er seine Kollegen an, die Konkurrenz auf einer bevorstehenden Warenmesse "wegzublasen". Beamte der kanadischen Polizei erhielten Zugriff auf den Inhalt des Textes und ließen den unschuldigen Mann kurzerhand verhaften. Nun klagt Allami gegen die Behörde.
Annika Kremer am 23.11.2011, 13:24 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
In Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden im vergangenen Jahr rund eine Viertelmillion Stiller SMS durch die Ermittlungsbehörden versandt. Das geht aus der Antwort von Landesinnenminister Ralf Jäger (SPD) auf eine "Kleine Anfrage" zu diesem Thema hervor. Auch zur Funkzellenauswertung sollte Jäger Angaben machen, hat jedoch keine entsprechenden Daten zur Verfügung.
Lars Sobiraj am 15.05.2011, 15:50 Uhr - 20 Reaktionen im gulli:Board
Die Anzahl verschickter SMS hat zum vierten Mal in Folge ein neues Rekordniveau erreicht. Plus 20 Prozent, also 41,3 Milliarden SMS, versendeten die Deutschen im Jahr 2010. Statistisch gesehen waren es über 500 SMS pro Einwohner. Die Statistik wurde heute vom Branchenverband BITKOM vorgestellt. Sie basiert auf den Daten der Bundesnetzagentur.
News Redaktion am 04.08.2009, 15:07 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Laut einer Analyse von Beatbullying haben mehr als ein Drittel aller britischen Jugendlichen unter 18 Jahren schon einmal SMS/MMS mit sexuell eindeutigen Inhalten erhalten.
News Redaktion am 30.06.2009, 21:02 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Google will in Afrika die Informationsarmut bekämpfen und setzt daher auf einige neue SMS-Dienste.
News Redaktion am 15.05.2009, 23:13 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Telekom geht in Richtung Web 2.0. Mit dem "Developer Garden" gibt es eine Community und Entwicklertools mit einfachen Schnittstellen (APIs).
News Redaktion am 04.05.2009, 20:13 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Wie schnell man unversehens zum Ziel eines Terrorverdachtes werden kann, zeigt der aktuelle Fall eines jungen Mannes aus Frankreich.
News Redaktion am 21.02.2009, 13:00 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Der Online-Bezahldienst PayPal wird um eine Spur sicherer. Dazu bedient man sich Sicherheitsschlüsseln, welche mittels SMS verschickt werden.
News Redaktion am 29.01.2009, 09:49 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Zahlreiche Websites bieten diverse P2P-Software, welche zumeist kostenlos nutzbar ist. Einige Betrüger nutzen die Unwissenheit mancher User jedoch aus, um ihnen mit fadenscheinigen Aktivierungs-SMS Geld abzuknöpfen.
News Redaktion am 13.01.2009, 17:25 Uhr - 70 Reaktionen im gulli:Board
Die Empfänger dürften nicht schlecht gestaunt haben: Ein amerikanisches Mädchen hat ihren Eltern jüngst eine 440-seitige Telefonrechnung ihres Mobilfunkanbieters beschert - sie verschickte durchschnittlich 500 SMS pro Tag. Alleine im Monat Dezember waren es 14.528 Stück, die ihre Freundinnen insgesamt von ihr erhalten haben.
News Redaktion am 15.10.2008, 00:56 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Aegis Mobility, eine kanadische Software Firma, kündigte am Montag an, dass sie DriveAssistT entwickelt hat. Die Software ermittelt, ob das Mobiltelefon im Auto mitfährt. Während der Fahrt hält sie dann Anrufe und SMS Nachrichten zurück und übermittelt diese, wenn das Auto wieder steht, dabei nutzt sie den GPS-Chip zur Ortung des Handys.
News Redaktion am 26.09.2008, 20:29 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Es handelt sich um einen Spam-Fall, der in dieser Ausformung sicherlich einen ungewöhnlichen Ausgang gefunden hat. Eine Sammelklage aufgrund von SMS-Spam wurde gegen Timberland und ein Direktmarketingunternehmen mit dem Namen GSI vorgebracht. Der Outdoor-Spezialist Timberland hat jetzt sieben Millionen Dollar Schadensersatz bei einer außergerichtlichen Einigung zugesichert.
News Redaktion am 22.09.2008, 14:50 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Kinder und Jugendliche sind zahlreichen Gefahren und Problemen ausgesetzt, die sie oftmals nicht alleine bewältigen können. Die National Society for the Prevention of Cruelty to Children (NSPCC) versucht hier ihre Hilfe anzubieten, was bisher in erster Linie per Telefon geschah. Dank einer Partnerschaft mit Microsoft versucht man den Kindern nun auch online oder durch SMS-Nachrichten die Möglichkeit zu bieten, sich mit der NSPCC in Verbindung zu setzen.
News Redaktion am 28.08.2008, 14:54 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Der größte lettische BitTorrent Tracker File.lv wurde vor wenigen Tagen durch die Behörden abgeschaltet. Dem folgten zwei Festnahmen durch die Polizei, bei der die beiden Administratoren des Trackers verhaftet wurden. Eine IFPI-nahe Organisation war an der Operation vermeintlich ebenfalls beteiligt.
News Redaktion am 10.08.2008, 10:35 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Ein vorher mit FREE SMS werbender Dienst änderte seine AGB per E-Mail in einen kostenpflichtigen Dienst um. Entsprechende Hinweise von Mitgliedern im Gulli-Board möchte der Betreiber unter Androhung von rechtlichen Schritten gelöscht wissen.
News Redaktion am 15.07.2008, 12:33 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Der kostenpflichtige Erwerb von Klingeltönen ist bei vielen Konsumenten noch immer sehr beliebt. Eine Kommission der EU hat über fünfhundert Portale mit einem entsprechenden Angebot genauer unter die Lupe genommen. Laut eines Berichts des Tagesspiegels wurde festgestellt, dass 80 Prozent der 560 untersuchten Webseiten gegen diverse Verbraucherrechte verstoßen. Auch Marktführer Jamba ist von den Beanstandungen betroffen. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale (VZBV) hat die deutschen Anbieter wegen ihrer Verstöße im Rahmen der EU-Prüfung abgemahnt.
News Redaktion am 29.02.2008, 16:34 Uhr - 52 Reaktionen im gulli:Board
Oder an obskuren, anmeldepflichtigen SMS-Diensten? Fakt ist, dass sich viele Schüler und Studenten trotz einiger Amokläufe an US-Unis und -Schulen nicht bei seitdem eingerichtete SMS-Warndienste anmelden. Unter 40% der Schüler nahmen Angebote dieser Art wahr. Und natürlich wird gerätselt, warum dem so ist.
News Redaktion am 16.07.2007, 13:51 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Die Runde durch die Medien macht ein wenig neues Phänomen: Strafermittler können Handys als Wanzen missbrauchen. Per Hack wird das Handy ferngesteuert und überträgt auch im aufgelegten Zustand unbemerkt Gespräche und Raumgeräusche. Die Technik ist seit Jahren beim FBI im Einsatz, erste Abwehrmaßnahmen werden in Deutschland schon seit einiger Zeit vermarktet. Immerhin: das Ausmaß bereits bestehender Bespitzelungsmethoden scheint langsam auch einigen Chefredakteuren aufzugehen.
News Redaktion am 27.06.2007, 15:36 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Probenversandseite vom Netz
News Redaktion am 14.06.2007, 14:22 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Das Kind kommt aus der Schule, steigt in die U-Bahn und wird dabei von einem Automaten erkannt, der die Position per SMS den Eltern meldet: ein Szenario, das 98% der teilnehmenden Eltern als "beruhigend" empfinden. Nach RFID-Tracking an Schulen und vollvernetzten Test-Inseln nun auch der öffentliche Nahverkehr, der in Japan auf den Überwachungszug aufspringt.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.