
Lars Sobiraj am 27.07.2011, 18:05 Uhr - 46 Reaktionen im gulli:Board
Das Marktforschungsinsititut Kelton Research fand heraus, dass fast drei Viertel aller Studenten freiwillig auf ein Treffen mit dem anderen Geschlecht und Sex verzichten würden, bekämen sie dafür einen E-Book Reader geschenkt. Die mobilen Geräte sollen leicht sein und den Benutzern beim Unibetrieb so viel Geld wie möglich sparen. Auftraggeber der Studie war natürlich ein Hersteller von Tablet-PCs.
Klaus Müller am 20.06.2011, 13:42 Uhr - 43 Reaktionen im gulli:Board
Ein äußerst verwirrendes Verfahren muss in der kommenden Woche ein US-Richter in Virginia verhandeln. Es geht um eine Klage gegen einen jungen Mann, der einen Autounfall verursacht hat. Mit überhöhter Geschwindigkeit, alkoholisiert und während er angeblich Sex hatte - auf der Rückbank des Autos.
Sener Dincer am 29.03.2011, 15:50 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Wie es niederländische Entwickler bekanntgaben, sei das erste Sexspiel für Kinect in Arbeit. Kinect Erotics wurde das Spiel betitelt und soll dem Nutzer mithilfe neuester Technik diverse Sexpraktiken näher bringen. Zum Spiel wurde bis dato sehr wenig beworben, weshalb ein tatsächlicher Release als vage eingestuft wird. Auch Microsoft hüllt sich bezüglich des Spiels in Schweigen.
Joachim Losehand am 15.06.2010, 20:18 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Wer glaubt, Sex im oder übers Internet sei ungefährlich, wird eines Besseren belehrt: Viele der kostenlosen erotischen „Teaser“ sind virenverseucht oder installieren automatisch Schadprogramme.
Lars Sobiraj am 04.04.2010, 10:55 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
Präsident Obama musste bei seiner Gesundheitsreform mitunter sehr merkwürdige Kompromisse eingehen, um die dafür nötige Mehrheit zu erhalten. Demnach sollen jährlich 50 Millionen US-Dollar für die "Aufklärung" gegen vorehelichen Sex ausgegeben werden.
News Redaktion am 14.09.2009, 20:44 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Unter dem Titel "See me" sorgt ein schwedischer Bericht gegenwärtig für Aufsehen. Laut dem Bericht haben 1,7 Prozent der schwedischen Jugendlichen zwischen 16 und 25 Jahren schon einmal "Sex" verkauft. Der Begriff ist hierbei nicht sehr eng gefasst.
News Redaktion am 12.08.2009, 21:33 Uhr - 66 Reaktionen im gulli:Board
Eine Studie des Sicherheitssoftware-Herstellers Symantec hat die 10 wichtigsten Suchbegriffe von Kindern im World Wide Web in den vergangenen 17 Monaten festgehalten.
News Redaktion am 11.01.2009, 17:45 Uhr - 35 Reaktionen im gulli:Board
Dass Kuriositäten aus der virtuellen Welt von Second Life kein Ende nehmen, ist längst kein Geheimnis mehr. Immer wieder trudeln absonderliche und skurrile Meldungen ein, die die unbeteiligte Außenwelt zum Nachdenken anregt. Der überwiegende Teil dieser eigentümlichen Nachrichten aus dem Hause Second Life liegt zweifelsohne in den Bereichen der Erotik oder des Sexuallebens. Es handelt sich auch im aktuellen Fall um eine Frau, die der Realität entflieht, um in der Parallelwelt ungewöhnlichen Trieben nachgehen zu können. "Palela Alderson" (Name ist frei erfunden) ist eine 26 Jahre alte Italienerin und arbeitet bei einem Unternehmen im Kommunikationsbereich. Zu ihren Hobbys gehören Sport, Einkaufen... und in der Welt von Second Life ihren virtuellen Körper zu verkaufen.
News Redaktion am 18.12.2008, 16:14 Uhr - 38 Reaktionen im gulli:Board
Eine aktuelle Studie aus den USA gelangt zu einem interessanten Ergebnis. Beinahe die Hälfte aller erwachsenen Frauen würde lieber für zwei Wochen auf Sex verzichten, statt auf ihre Verbindung ins World Wide Web.
News Redaktion am 15.12.2008, 21:06 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Eine aktuelle Studie aus den USA gelangt zu dem Ergebnis, dass immer mehr Jugendliche sich über Sexualität online austauschen. An der Befragung nahmen insgesamt 1280 Jugendliche zwischen 13 bis 26 Jahren teil. Durchgeführt wurde die Studie von der National Campaign to Prevent Teen and Unplanned Pregnancy (NCTUP).
News Redaktion am 03.11.2008, 18:30 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Wenn man einer australischen Forschergruppe Glauben schenken darf, sollte man zweimal darüber nachdenken, bevor man eine der vielen Pornoseiten im Internet aufruft. Zuviel Sex im Internet ist laut den Wissenschaftlern nämlich alles andere als gut für die mentale Gesundheit.
News Redaktion am 03.09.2008, 20:35 Uhr - 156 Reaktionen im gulli:Board
Nach diversen Fällen von Datenmissbrauch der letzten Wochen fordern Daten- und Verbraucherschützer einen besseren Datenschutz. In der darauf folgenden öffentlichen Diskussion wurde die Wirksamkeit des Datenschutzes einige Male in Frage gestellt. Ein besonders schlechtes Licht fiel dabei auf das amerikanische Nachbarschaftsportal rottenneighbor.com. Seit diesem Wochenende ist die Webseite von den größten deutschen Internetprovidern aus nicht mehr erreichbar. Zufall oder freiwillige Internetzensur?
News Redaktion am 31.07.2008, 13:28 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
Die Abgeordneten des englischen Parlaments sehen insbesondere in Videoportalen wie YouTube eine immense Gefahr, weshalb sie weit reichende Maßnahmen fordern, um Kinder vor den negativen Einflüssen der Welt zu schützen.
News Redaktion am 13.06.2008, 12:44 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Während auf der Startseite von alex.kozinski.com eigentlich nur "Ain't nothin' here. Y'all best be movin' on, compadre." stand, gab es in einem Unterverzeichnis viel "interessanteres" Material: Der Richter des 9th Circuit Court of Appeals wurde deshalb wegen Befangenheit von einem Verfahren bezüglich eines Pornovideos mit strafbaren Hardcore Darstellungen abgezogen.
News Redaktion am 29.04.2008, 17:12 Uhr - 129 Reaktionen im gulli:Board
Das Warten vieler Spielefreaks und Fanboys hat heute endlich ein Ende: Jetzt gelangt der von vielen Gamern heiß ersehnte vierte Teil von Grand Theft Auto (GTA) für die Konsolen Xbox 360 und Playstation 3 in den Handel. Die Erwartungen an den neuesten Teil der Mafia-Saga sind besonders hoch, gilt GTA doch als eine der erfolgreichsten Serien der Branche überhaupt.
News Redaktion am 27.03.2008, 11:13 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Die Altersfreigaben sollen in Großbritannien überarbeitet werden, um es Eltern wie Jugendlichen leichter zu machen, diese zu durchschauen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die von der Psychologin Dr. Tanja Bryon im Auftrag der Regierung durchgeführt wurde. Sperren sollen es so den britischen Kindern unmöglich machen ohne die Aufsicht ihrer Eltern Spiele zu spielen, die nicht für ihr Alter gedacht sind. Auch das Internet soll nach Inhalten durchsucht werden, vor denen man die die jüngeren Surfer bewahren will.
News Redaktion am 22.03.2008, 11:55 Uhr - 101 Reaktionen im gulli:Board
Höchst unübliche und kontroverse Ermittlungsmethoden des FBI wurden kürzlich durch das Nachrichtenportal CNET aufgedeckt. Die Agenten des FBI haben absichtlich Links zu einer Website verbreitet, auf der angeblich Sex-Videos von minderjährigen Jugendlichen angeboten werden. Auf dem eigenen Server des FBI befand sich überhaupt nichts außer der Tatsache, dass jeder einheimischer Besucher, der sich dorthin verirrte, seinerseits mit einem Besuch der Polizei bedacht wurde. Den Ermittlern reichte für ein Verfahren lediglich die Tatsache aus, dass jemand deren Einladung folgte - auf der Website selbst stehen keinerlei Fotos oder Videos mit illegalen Inhalten zur Verfügung.
News Redaktion am 28.02.2008, 13:56 Uhr - 54 Reaktionen im gulli:Board
Der Düsseldorfer Rechtsanwalt Udo Vetter vom Lawblog warnte gestern, dass sich Filesharer in Bezug auf den Download von Tittenfilmen und Bildern nicht mehr sicher wähnen können. Gerade weil sich Pornos in den Tauschbörsen zunehmender Beliebtheit erfreuen, haben die Anbieter aus der Schmuddelecke nachgelegt. Eine namentlich nicht näher bezeichnete Regensburger Anwaltskanzlei verschickt im Auftrag von Erotik-Filmverlagen Abmahnungen an Uploader.
News Redaktion am 19.02.2008, 14:19 Uhr - 105 Reaktionen im gulli:Board
Die Welt wäre so schön einfach, wären angehende Kindsverführer in Chats und Social Networks so wie oft propagiert: Fake-Kinder, die Opfer über ihre Identität und Pläne belügen, um bei einem etwaigen Treffen das ahnungslose Kind zu überfallen. Dieses Klischee existiert praktisch nicht, so eine Studie, die einmal mehr mit Information statt Panikmache und Klischees zur Sicherheit von Kindern im Netz beitragen könnte. Nur: da helfen keine Filter und keine Online-Pranger, da hilft nur Erziehung.
News Redaktion am 10.01.2008, 16:03 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Eine weitere "wir tun was" - Meldung aus China: gegen Online-Versender von Medikamenten und Potenzmitteln will China vorgehen. Ob mehr als die berichtenden Seiten etwas von der Maßnahme haben, ist zu bezweifeln. Immerhin, es kann über guten Gewissens über Themen gesprochen werden, die mit Sex, Drogen, Viagra und weiteren schönen Begriffen zu tun haben.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.