
News Redaktion am 19.07.2008, 16:41 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Die Eltern von Shaun Malone wollten die totale Kontrolle über das Fahrverhalten ihres Sohnes, weshalb sie einen GPS-Sender der Rocky Mountains Tracking Incorporate in ihrem Fahrzeug verbauten, welches alle 30 Sekunden Standort und Geschwindigkeit übermittelt. Nachdem der Junge geblitzt wurde, stellten die Eltern fest, dass die Daten der Polizeimessung nicht mit denen des GPS-Sender übereinstimmten.
News Redaktion am 18.07.2008, 18:51 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Während man die Bezeichnung Peer-to-Peer eher in Filesharer-Kreisen verwendet, hat man es in anderen Kreisen wirklich wortwörtlich genommen und ein Radio entwickelt, welches sein Signal auf eben dieser Basis weiterleitet.
News Redaktion am 29.06.2008, 15:46 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Von den letzten Deckeln beeinflusst, versuchen wir die heutige Abrechnung mit der Woche etwas fuchsiger zu gestalten. Die Woche hielt schließlich wieder mehr als ausreichend Material zum Kopf schüttel und "die Wand hochgehen" bereit.
News Redaktion am 24.06.2008, 10:44 Uhr - 37 Reaktionen im gulli:Board
Ein Ableger der RIAA scheint nun darauf abzuzielen, auch Radiosender als Piraten abzustempeln. Dabei ist musicFIRST ein solcher, der gegenwärtig zahlreiche Radiosender mit harscher Kritik übersäht. Man sehe die Sender als Piraten an, wenngleich nicht im klassischen Sinne, und möchte deswegen mehr Abgaben von ihnen haben.
News Redaktion am 14.04.2008, 11:35 Uhr - 67 Reaktionen im gulli:Board
BMG hat bereits durchsetzen können, dass weggeworfene CDs nicht aus dem Müll geholt werden dürfen, nun setzt Universal einen drauf: bereits das Wegwerfen der tonträger soll ein Urheberrechtsverstoß werden. Verhindert werden soll damit, dass Promo-CDs in den Handel geraten. Auch der Weiterverkauf von CDs könnte in rechtlich unsichere Regionen befördert werden. Das Ganze scheint wenig durchdacht: mit ihrer "Bemusterungspraxis" haben die Big Four das Problem selbst geschaffen, das nun auf Kosten von Radiosendern, Kunden und Musikkritikern gelöst werden soll.
News Redaktion am 21.11.2007, 12:22 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Unter einer Creative-Commons-Lizenz stellt der WDR ab sofort Inhalte zum freien Download ins Netz. Beiträge von Zapp und Extra 3 können in Zukunft mit Quellenangabe und ohne Veränderung in nicht kommerziellen Kontexten genutzt werden. Ein Schritt in die richtige Richtung - dem weitere folgen müssen, aber dennoch gebührt dem Sender Respekt für den Schritt, der auch der CC-Lizenz weitere Reputation geben dürfte.
News Redaktion am 21.08.2007, 11:46 Uhr - 8 Reaktionen im gulli:Board
Spickzettel sind so Neunziger: ExamEar zeigt einmal mehr, wie Hightech das alltägliche Cheaten ermöglichen könnte. Für den von außen unsichtbare Empfänger im Ohr lassen sich viele Anwendungsgebiete denken, und das Schummeln bei der Klassenarbeit ist nur eines der harmloseren. James-Bond-Technik für unter 200 Euro? Augenblicklich ist die Versandseite jedenfalls down.
News Redaktion am 27.06.2007, 11:50 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Eine Beschwerde vor der EU-Kommission droht der BBC. Der Britische Sender, an sich Vorreiter in der Veröffentlichung von Content im Internet, will Sendungen nur für Windows-Plattformen zugänglich machen. Bis zu 30 Tage nach Ausstrahlung sollen Sendungen - geschützt mit Microsoft-DRM - im Netz zu betrachten sein.
News Redaktion am 22.05.2007, 23:32 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Wenn es nach den Vorstellungen der RIAA und Mary Wilson, einer der Gründungsmitglieder der Soulgruppe The Surpremes ginge, müssten deren Gesetzesinitiative entsprechend US-Radiosender zukünftig weit höhere Abgaben für Musikstücke zahlen, die sie im Verlauf ihrer Sendung promoten wollen. Dementsprechend setzen sich neben Wilson einige Musiker in ihrer Anfrage an den Kongress dafür ein, dass die Betreiber der Radiostationen dann nicht nur die geringen Abgaben an die Komponisten und Verlage zahlen müssen um die Werbetrommel für die Musiker und die Industrie zu rühren. Nein, sie fordern die Zahlung der kompletten Gebühren ein. Und dies obwohl ausgerechnet bei der Bekanntmachung der Supremes das Radio eine entscheidende Rolle spielte.
News Redaktion am 11.04.2006, 18:16 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Der New Yorker Staatsanwalt Spitzer ermittelt wegen Bestechungen bei Radio-DJs. Aus diesem Grund verflache nun das Radioangebot weiter, klagen die Sender. Kein DJ traue sich mehr, Musik jenseits des Mainstreams zu spielen - man könnte ja Bestechung vermuten. Komisch jedoch: die Affäre dreht sich um mutmaßlich bezahlte Rotationen für Jessica Simpson und Avril Lavigne - zwei Künstlerinnen fernab des Massenmarkts?
News Redaktion am 10.04.2006, 12:30 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Vor allem im Bereich der TV-Serien klagen die Medienkonzerne über die neuen Möglichkeiten des Internet, anstelle sie einfach selbst zu nutzen. Kaum dass eine Serie in einem Land gesendet wurde, sei sie bereits weltweit via Torrent verfügbar und störe die althergebrachten Verwertungsketten. Flexibilität läßt Disney erkennen: Serien wie "Lost" oder "Desperate Housewives" sollen künftig werbefinanziert via Internet ausgestrahlt werden.
News Redaktion am 12.10.2005, 16:07 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Pilotversuch der sendereigenen Tauschbörse startet
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.