
Annika Kremer am 16.03.2012, 01:32 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Scott Olsen, der im vergangenen Herbst bei der Räumung des "Occupy Oakland"-Protestcamps schwer verletzt wurde, wurde von der Polizei entgegen bisherigen Annahmen absichtlich getroffen. Das zumindest behauptet Olsens Anwalt, Mark Martel, der sich darauf vorbereitet, eine Klage gegen die zuständige Polizeibehörde einzureichen.
Annika Kremer am 14.11.2011, 21:29 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Nachdem sich Versuche, die "Occupy Oakland"-Demonstranten zum freiwilligen Abzug zu bewegen, als ineffektiv erwiesen, wurde das Protestcamp auf der Frank Ogawa Plaza in den frühen Morgenstunden des heutigen Montag (Ortszeit) von der Polizei geräumt. Die Räumung verlief weitgehend friedlich. 32 Demonstranten wurden festgenommen.
Annika Kremer am 12.11.2011, 19:20 Uhr - 16 Reaktionen im gulli:Board
Der 24-jährige Irakkriegs-Veteran Scott Olsen, der vor rund drei Wochen bei der Räumung des "Occupy Oakland"-Protestcamps schwer verletzt wurde, wurde am heutigen Samstag aus dem Krankenhaus entlassen. Das teilten Freunde des Aktivisten mit. Olsen leide noch unter den Folgen der Verletzung, mache aber gute Fortschritte, erklären sie.
Annika Kremer am 12.11.2011, 12:37 Uhr - 21 Reaktionen im gulli:Board
Die Polizei des kalifornischen Ortes Oakland, in dem Occupy-Aktivisten seit einem Monat campieren, schrieb am heutigen Freitag einen offenen Brief an die Demonstranten. Auslöser ist ein bislang ungeklärter Mord in räumlicher Nähe des Camps. Anlässlich dessen appelliert man an die Demonstranten, die Proteste freiwillig aufzulösen, um keine polizeilichen Kapazitäten zu binden.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.