
Annika Kremer am 14.01.2012, 11:06 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Im Falle der kürzlich gegen das IT-Sicherheitsunternehmen Symantec eingereichten Klage wegen angeblich unethischer Werbemethoden gibt es eine interessante neue Entwicklung: Indische Hacker, die kürzlich einen Teil des Symantec-Quellcodes unautorisiert in ihren Besitz brachten, boten dem Kläger nun ihre Hilfe an. Mit Hilfe des Codes wollen sie die Anschuldigungen gegen Symantec untermauern.
Julian Wolf am 06.01.2012, 20:52 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Der Inhalt immer mehr anfälliger Webserver wird aktuell durch die Ausnutzung einer SQL-Sicherheitslücke manipuliert. Betroffen sind etliche Server, die die Software Coldfusion oder Microsoft IIS benutzen. Besucher der jeweiligen Webseiten werden auf die Domain Lilupophilupop.com weitergeleitet, die Besucher mit Scareware infizieren will.
Lothar Serra Mari am 02.08.2011, 12:37 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Experten des Herstellers von Sicherheits-Software "F-Secure" warnen vor einem neuen Trojaner für das Mac OS X-Betriebssystem. Hinter einem gefälschten Installationsprogramm für den Adobe-Flash-Player versteckt sich ein Trojaner, der das Opfer auf eine gefälschte Google-Seite umleitet.
Annika Kremer am 23.06.2011, 17:29 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Im Rahmen einer von der US-Bundespolizeibehörde FBI koordinierten internationalen Polizeiaktion wurde am Dienstag eine große Menge an Hardware beschlagnahmt. Diese wurde, so der Verdacht der Ermittler, für internationale Online-Betrugsdelikte benutzt. Die Verantwortlichen sollen Schätzungen zufolge umgerechnet rund 50 Millionen Euro mit gefälschter Sicherheitssoftware eingenommen haben.
Annika Kremer am 06.09.2010, 21:41 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Sogenannte Scareware - gefälschte Sicherheitssoftware - ist seit Jahren auf dem Vormarsch. Nun haben sich Cyberkriminelle einen neuen Trick einfallen lassen, um derartige Software unter die User zu bringen: gefälschte Browser-Warnmeldungen, die den Benutzern suggerieren sollen, dass ihr System mit Malware verseucht ist.
Joachim Losehand am 29.05.2010, 19:24 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Nicht nur Viren richten Schaden an, auch vermeintliche Anti-Viren-Software ist eine Bedrohung. Einen Nutzen davon haben nur die Betreiber: mehr als 100 Millionen $ sollen drei Männer eingenommen haben. Ihnen wird jetzt der Prozess gemacht.
Annika Kremer am 21.01.2010, 15:07 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Aktuelle Ereignisse, die viele Menschen interessieren, werden oft von Cyberkriminellen ausgenutzt. So auch im Falle des Erdbebens von Haiti, das die Spam- und Malware-Verbreiter fleißig für ihre Zwecke nutzen.
Annika Kremer am 17.11.2009, 23:55 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Wie Sicherheitsexperten feststellten, läuft momentan eine massive SEO-Kampagne (also Suchmaschinen-Optimierung) cyberkrimineller Organisationen, mit denen diese versuchen, gefälschte Sicherheitssoftware (sogenannte Scareware) zu verbreiten.
News Redaktion am 19.10.2009, 22:21 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Wie eine am heutigen Montag veröffentlichte Studie des Sicherheits-Unternehmens Symantec über den Zeitraum von Juli 2008 bis Juni 2009 ergibt, wird sogenannte Scareware zum neuen Erfolgsmodell von Cyberkriminellen. Dabei handeln die Verursacher anhand ausgeklügelter wirtschaftlicher Konzepte.
News Redaktion am 10.09.2009, 18:10 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Dan Brown und seine Thriller, die sich oft um Jahrtausende alte Verschwörungen drehen, sind spätestens, seitdem das Werk "The Da Vinci Code" auch in den Kinos zu sehen war, bekannt und beliebt. Eine Marketing-Kampagne für Browns neuestes Buch allerdings hatte für nichtsahnende Rätsel-Fans einige Nebenwirkungen von einer Art, die ganz und gar ins 21. Jahrhundert gehört...
News Redaktion am 27.06.2009, 11:40 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der plötzliche Tod des King of Pop sorgt für Entsetzen in den Kreisen seiner Fans. Zudem bedienen sich virtuelle Angreifer verstärkt dieses Themas.
News Redaktion am 11.06.2009, 12:20 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Verbreitung von sogenannter Scareware nimmt stark zu. Aus diesem Grund nimmt sich Microsoft nun dieser Problematik an.
News Redaktion am 12.04.2009, 21:05 Uhr - 30 Reaktionen im gulli:Board
Das lange Warten auf eine eindeutig schädliche Aktivität des Conficker-Wurms scheint ein Ende gefunden zu haben.
News Redaktion am 24.02.2009, 20:43 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Eine aktuelle Facebook-Applikation verbreitet unzutreffende Nachrichten, die, wie Experten vermuten, die Benutzer verunsichern und manipulieren sollen.
News Redaktion am 28.12.2008, 03:01 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Das Jahr 2008 neigt sich dem Ende zu - Zeit, Bilanz zu ziehen und zu rekapitulieren, was die vergangenen zwölf Monate gebracht haben. Auch die IT-Sicherheits-Branche befasst sich momentan mit der Analyse des vergangenen Jahres. Einer der wichtigsten Trends: Laut Experten war 2008 das Jahr, in dem die Professionalisierung der Cyber-Kriminalität endgültig bestimmend wurde.
News Redaktion am 25.12.2008, 13:19 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Anti-Virus-Werbung mit URL-Weiterleitungen gaukeln dem Nutzer oft vor, sie würden der Gefahrenabwehr dienen, aber hinter mindestens einem dieser Anbieter steckt ein Malware-Blackhat, der diese Dienste trickreich ausnutzt: Der weitergeleitete Seitenbesucher wird nicht auf die Website gelinkt, die er ansteuern will, sondern landet an einem Spyware infizierten Ort. Wie jetzt erst bekannt wurde, haben die noch unbekannten Angreifer, auch die Suchmaschinenoptimierung dazu genutzt, ihre verseuchte Weiterleitung bei Google höher listen zu lassen.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.