
News Redaktion am 10.11.2008, 18:40 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Das Auftreten von hoch auflösenden Satellitenbildern veränderte den Blick auf die nationale Sicherheit und die militärische Aufklärung. Nachdem diese Art von Technologie der breiten Masse (z. B. durch Google Earth) zugänglich gemacht wurde, hat sich die Sichtweise erneut geändert. Nun versuchen mächtige Firmen noch mehr leistungsstarke Satelliten zu starten. Die Regierungen versuchen damit zurechtzukommen, dass fast jeder die Welt aus der Vogelperspektive sehen kann.
News Redaktion am 25.09.2008, 17:07 Uhr - 10 Reaktionen im gulli:Board
Wie der Sydney Morning Herald berichtet, macht eine Behörde in Australien intensiven Gebrauch von Google-Earth um die Rechtmäßigkeit von Bauwerken abzuklären. Mithilfe der Google-Tools spioniert man nach illegaler Bausubstanz, die unrechtmäßig und ohne Genehmigung gebaut wurde. Die Bürgerrechtsorganisation Liberty Victorian fordert eine Beschränkung für den Umgang von Kartenmaterial dieser Art.
News Redaktion am 08.04.2008, 17:55 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Google will mit der U.N. zusammenarbeiten und Flüchtlingslager dokumentieren. Hochauflösende Satellitenbilder von Problemgebieten stehen bei Google Earth schon zur Verfügung. Momentan denkt man darüber nach, auch Bilder und Videos als zusätzliche Funktionen anzubieten. Sie sollen den dokumentarischen Charakter unterstützen und auf die Menschenrechtslage aufmerksam machen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.