
Lars Sobiraj am 06.05.2010, 15:43 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
Die Free Software Foundation hat in Zusammenarbeit mit der Pariser Firma Winch Gate Properties die Befreiung des Online-Rollenspiels Ryzom erwirken können. Alleine das Hauptprogramm besteht aus zwei Millionen Zeilen Code, über die bald jeder verfügen darf.
News Redaktion am 08.01.2007, 10:17 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Das Projekt zum Kauf des Massive Multiplayer Online Roleplaying Games (MMORPG) Ryzom lief gut an. Über zwanzig Monate befand sich die ehemalige französische Betreiberfirma Nevrax in der Insolvenz. Xavier Antoviaque und Co. hatten für die Übernahme ins Reich der freien Software verbindliche Zusagen für Spenden in einer Gesamthöhe von insgesamt 170.000 Euro gesammelt. Am 22. Dezember lösten sich die Pläne Ryzom unter Gnu Public Lizenzen zu veröffentlichen, in Luft auf. Die Gameforge AG, respektive deren Tochter, der Browsergames-Hersteller Gameforge 4D GmbH schnappte der Open Source Community den Happen vor der Nase weg.
News Redaktion am 25.12.2006, 13:28 Uhr - 24 Reaktionen im gulli:Board
Wikiasari ("wiki" hawaiisch für "schnell" und "asari" japanisch für "rumstöbern") ist der vorläufige Name einer Suchmaschine, die nach dem Wiki Prinzip arbeiten und nach den Vorstellungen des Wikipedia Gründers Jimmy Wales ab Frühjahr 2007 in Betrieb genommen werden soll.
News Redaktion am 18.12.2006, 10:32 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die französische Softwareschmiede Nevrax, die das Online-Rollenspiel Ryzom entwickelt hat, steht vor dem Aus. Die Insolvenz des Unternehmens war unabwendbar, jetzt hat die Free Software Foundation eine Open-Source Stiftung eine Initiative zur Rettung des Rollenspiels anrollen lassen und den Inhabern der Rechte 45.000 Euro versprochen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.