
Klaus Müller am 27.07.2010, 13:34 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Der kanadische Internet Service Provider (ISP) Rogers hat bei einigen seiner Breitband-Internetpakete die Trafficgrenzen reduziert. In einem Fall um bis zu 60 Prozent. Nach Ansicht eines Juristen des Verbraucherschutzes geht es dabei nur darum, die Kunden in ein teureres Breitband-Paket zu zwingen. Für jedes Gigabyte über dem Limit werden 4 Kanadische Dollar Gebühr fällig (ca. 3 Euro).
News Redaktion am 27.06.2009, 03:41 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Der kanadische Internetprovider hat augenscheinlich zum wiederholten Mal begonnen, eigene Inhalte in Webseiten einzufügen, die seine Kunden aufrufen.
News Redaktion am 21.07.2008, 13:37 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Die kanadischen Provider erregen derzeit aus verschiedenen Gründen Aufmerksamkeit. Einer davon ist die Drosselung von P2P-Traffic aufgrund der enormen Lasten, die dieser vermeintlich erzeugt. Der kanadische ISP Rogers scheint eine Lösung gefunden zu haben, wie man die zusätzlichen Aufwendungen finanzieren kann. Wer sich bei der URL vertippt, landet einfach auf einer Rogers-eigenen Suchseite, gespickt mit Werbebannern.
News Redaktion am 21.11.2005, 11:21 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Grund: unter anderem Kinderpornografie
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.