
Annika Kremer am 12.03.2012, 23:03 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Zum Welttag gegen Internetzensur am heutigen 12. März veröffentlicht die Pressefreiheits-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) den aktuellen Bericht über die "Feinde des Internets". Dieser listet Staaten mit "massiver Online-Überwachung" auf und dokumentiert deren Kontroll- und Zensurmaßnahmen.
Annika Kremer am 29.01.2012, 21:59 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Die geplanten nationalen Filter des Microblogging-Dienstes Twitter sorgen für heftige und kontroverse Diskussionen. Auch Aktivisten melden in dieser Debatte sich zu Wort. So veröffentlichten die US-amerikanische Bürgerrechts-Organisation "Electronic Frontier Foundation" (EFF) sowie das Journalisten-Netzwerk "Reporter ohne Grenzen" (ROG) ausführliche Stellungnahmen zu Twitters Entscheidung.
Annika Kremer am 25.01.2012, 16:51 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Die Pressefreiheits-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) gab am heutigen Mittwoch zum zehnten Mal die jährliche Rangliste der Pressefreiheit heraus. Dabei stellt man fest, dass die Aufstände in der arabischen Welt die Rangliste massiv veränderten. Deutschland verbesserte sich um einen Platz auf Rang 16 weltweit und blieb somit im Mittelfeld der EU-Staaten.
Annika Kremer am 11.03.2011, 21:32 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Zum morgigen "Welttag gegen Internetzensur" zieht die Journalisten-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) eine eher ernüchternde Bilanz: Jedem dritten Internetnutzer weltweit bleibt der Zugang zu einem freien Netz verwehrt. Zehn Staaten bekamen gar den Titel "Feinde des Internets" verliehen. Erstmals steht auch ein EU-Mitglied wegen Einschränkungen der Informationsfreiheit unter Beobachtung.
Annika Kremer am 20.10.2010, 12:20 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Die Journalisten-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) stellte am heutigen Mittwoch die Rangliste der Pressefreiheit 2010 vor. Dabei kommen die Aktivisten zu beuruhigenden Schlüssen: Insbesondere in Europa sehen sie eine weitere Verschlechterung der Pressefreiheit. Die Unterschiede innerhalb der EU vergrößerten sich im letzten Jahr weiter.
Annika Kremer am 08.07.2010, 23:35 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
In Italien wurde vergangenen Monat ein umstrittenes Abhörgesetz beschlossen. Da es von vielen Journalisten als Einschränkung der Pressefreiheit empfunden wird, gibt es dagegen nun Proteste, die von der Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) unterstützt werden.
Annika Kremer am 30.12.2009, 18:30 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Um die Pressefreiheit weltweit ist es nicht zum Besten bestellt: Gewalt und Repressionen gegen Journalisten haben im Jahr 2009 zugenommen. Diesen Schluss zieht die Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) in ihrer am heutigen Mittwoch veröffentlichten Jahresbilanz.
News Redaktion am 20.10.2009, 23:26 Uhr - 22 Reaktionen im gulli:Board
Die Journalisten-Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) veröffentlichte am heutigen Dienstag ihren jährlichen Pressefreiheits-Index. Dabei übten sie Kritik auch an den Zuständen in Europa.
News Redaktion am 03.05.2009, 18:17 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Journalisten-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) veröffentlicht zum 15-jährigen Jubiläum den Bildband "Tatorte", in dem Fotografen besonders eindringliche Bilder ihrer Arbeit veröffentlichen.
News Redaktion am 12.03.2009, 09:31 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Am heutigen Donnerstag, dem 12.03., ist der "Welttag gegen Internetzensur".
News Redaktion am 21.01.2009, 15:59 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Der Doppelmord in Moskau, bei dem am 19. Januar der russischen Anwalt Stanislaw Markelow und die Journalistin Anastasija Baburowa auf offener Straße erschossen wurden, löste auf der ganzen Welt Bestürzung, aber auch heftige Kritik an den russischen Zuständen aus. Viele Beobachter vermuten eine Beteiligung oder zumindest Billigung der russischen Regierung - beide Opfer galten, wie auch die 2006 ermordete Journalistin Anna Politkowskaja, als Kritiker des derzeit herrschenden Regimes. Markelow war Politkowskajas Anwalt im derzeit stattfindenden Prozess um ihre Ermordung. Heftige Kritik an der russischen Regierung übte als Reaktion auf die Morde auch die Journalisten-Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG).
News Redaktion am 12.01.2009, 13:24 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Obwohl sich momentan fast jeder in irgendeiner Form mit den Kämpfen in Gaza zu beschäftigen scheint, ist es in den meisten Fällen sehr schwierig, verlässliche Informationen aus dem Kampfgebiet zu erhalten. Ursächlich dafür ist vor allem das Verhalten Israels: Israel weigert sich größtenteils, ausländischen Journalisten Zugang zu den umkämpften Gebieten zu gewähren. Gegen diese Politik wendet sich nun ein Aufruf der Organisation "Reporter ohne Grenzen (ROG)", die sich die Wahrung der Pressefreiheit auf die Fahnen geschrieben hat.
News Redaktion am 11.11.2008, 00:34 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die öffentliche Diskussion über den geplanten Neuentwurf zum BKA-Gesetz nimmt auch zwei Tage vor dessen Verhandlung im Bundestag kein Ende. Die Menge derer, die sich sehr kritisch über die geplanten Zusatzbefugnisse für das Bundeskriminalamt (BKA) äußern, wird nun auch verstärkt durch die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG). Die Organisation sieht durch einige der geplanten Maßnahmen die Pressefreiheit bedroht.
News Redaktion am 22.10.2008, 23:43 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Frieden und nicht etwa wirtschaftlicher Wohlstand garantiert Pressefreiheit, stellte die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) in deren siebten Rangliste zur Lage der Medienfreiheit in 173 Ländern fest. Kriegsteilnehmer wie die USA oder Israel, die demokratisch organisiert sind, fielen in der heute von ROG veröffentlichten Rangliste weiter herunter. Einige wirtschaftlich eher schwache Länder in Afrika und in der Karibik sind dagegen aufgestiegen. Enttäuschend: Deutschland steht auch in diesem Jahr wieder auf Rang 20.
News Redaktion am 24.06.2008, 21:53 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Die Organisation "Reporter ohne Grenzen" (ROG) berichtete heute, dass zahlreiche ausländische Journalisten in den vergangenen Tagen aktiv daran gehindert wurden, frei über den Weg des olympischen Feuers durch die chinesischen Provinzen Xinjiang und Tibet zu berichten. Damit bricht China klar sein Versprechen an das Internationale Olympische Komitee (IOC), ausländische Medien uneingeschränkt in China arbeiten zu lassen.
News Redaktion am 04.05.2008, 11:55 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Mit dem Dalai Lama selbst, dem geistigen Oberhaupt der Tibeter, will die chinesische Regierung nicht verhandeln. Zumindest ist man bereit, heute zwei Vertreter von ihm in der Stadt Shenzhen zu empfangen. Erstmals seit Beginn der Proteste ist scheinbar etwas Bewegung in die Angelegenheit gekommen, trotzdem soll das heutige Treffen als rein "informell" gewertet werden. Wie kompromissbereit die chinesische Regierung im Verlauf der Verhandlungen tatsächlich sein wird, bleibt allerdings abzuwarten.
News Redaktion am 23.04.2008, 17:40 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Zahlreiche Verbände forderten VW und Adidas in einer heutigen Presseerklärung auf, sich künftig stärker für die Menschenrechte in China zu engagieren. Sie sollen "ihr unternehmerisches Engagement in China und ihre Rolle als Olympiasponsoren mit einem deutlichen Engagement für die Verbesserung der Menschenrechtslage in China verbinden." Auf der morgigen VW-Aktionärsversammlung in Hamburg will Bernd Moritz von den Kritischen Aktionärinnen und Aktionäre den Aufruf der Öffentlichkeit vorstellen.
News Redaktion am 25.03.2008, 17:44 Uhr - 42 Reaktionen im gulli:Board
Drei Aktivisten von Reporter ohne Grenzen haben gestern beim Entzünden der Olympischen Flamme im griechischen Olympia das schwarze ROG-Banner mit den Olympischen Ringen als Handschellen entrollt. Sie wurden vor den Augen der zahlreichen Kameras festgenommen, sind aber inzwischen auf Kaution wieder frei. Das Verfahren gegen sie wurde für den 29. Mai in Pygros, 50 Kilometer nördlich von Olympia, angesetzt.
News Redaktion am 14.03.2008, 12:30 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Wie bloggt man anonym? Wie informiert man die Öffentlichkeit, wenn man unter einem repressiven, zensierenden Regime lebt? Wie bloggt man überhaupt, und was ist dabei zu beachten? Die Reporter ohne Grenzen haben anläßlich des "Freedom of Expression Day" ihr Handbuch für Blogger und Cyber-Dissidenten aktualisiert. Peinlichkeit am Rande: die UNESCO hat die Schirmherrschaft über den Tag der Meinungsfreiheit für einen Tag zurückgezogen.
News Redaktion am 10.03.2008, 17:32 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Übermorgen findet der erste "Internationale Tag für freie Meinungsäußerung im Internet" statt. Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat diesen Tag unter der Schirmherrschaft der UNESCO initiiert und ruft für den 12. März zu einer Online-Demonstration gegen Internetzensur auf.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.