
News Redaktion am 05.05.2009, 17:37 Uhr - 131 Reaktionen im gulli:Board
Vor einigen Tagen sorgte eine Meldung für Wirbel, wonach ein bekannter Filehoster die IP-Adressen von Uploadern preisgegeben hatte.
News Redaktion am 10.04.2009, 12:15 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Ingenieure der Northwestern University haben eine neue Gefahrenquelle in P2P-Netzen entdeckt, welche die Privatsphäre einzelner User bedrohen könnte.
News Redaktion am 15.08.2008, 17:04 Uhr - 26 Reaktionen im gulli:Board
Der britischen Polizei in der Grafschaft Kent ist ein Clou gelungen. Bei einer Reihe von Razzien gegen Klima-Demonstranten wurden zahlreiche "gefährliche" Gegenstände beschlagnahmt. Darunter befanden sich neben Messern und Bolzenschneidern auch Exemplare des "War on Terror"-Brettspiels.
News Redaktion am 04.08.2008, 21:52 Uhr - 29 Reaktionen im gulli:Board
Sicherheitstechnologien spielen in einer Zeit, in der Onlinebetrug an der Tagesordnung steht, eine wichtige Rolle. Ein beliebtes Mittel um abgesicherte Verbindungen herzustellen ist SSL (Secure Socket Layer). Alle gängigen Browser verstehen diese Methode der verschüsselten Datenübertragung. Die Mozilla Corporation beschränkt nun die Nutzung von SSL für den Firefox 3.
News Redaktion am 31.07.2008, 13:28 Uhr - 44 Reaktionen im gulli:Board
Die Abgeordneten des englischen Parlaments sehen insbesondere in Videoportalen wie YouTube eine immense Gefahr, weshalb sie weit reichende Maßnahmen fordern, um Kinder vor den negativen Einflüssen der Welt zu schützen.
News Redaktion am 14.07.2008, 11:10 Uhr - 15 Reaktionen im gulli:Board
Emails waren schon immer ein beliebtes Mittel, um Malware zu verbreiten. Nun scheint die Zeit für einen Schädling, der in einer außergewöhnlichen Weise auf sich aufmerksam macht, reif zu sein. Um das Interesse möglichst vieler Internetnutzer zu gewinnen, tarnt sich der Schädling hinter einer Email mit dem Betreff "2012: Das Jahr in dem das Internet stirbt." Im Dateianhang werden weitere Informationen versprochen. In Wirklichkeit verbirgt sich dahinter Malware, die einem Angreifer den Einbruch in das jeweilige System ermöglicht.
News Redaktion am 02.07.2008, 12:30 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der Sicherheitsanbieter McAfee hat kürzlich die gewonnenen Erkenntnisse im Zuge einer 30 Tage andauernden Spam-Analyse veröffentlicht. Dabei wurde im Besonderen ein Blick auf Internetnutzer in zehn Ländern geworfen, die ohne Sicherheiten durch das Netz surften. Das Ergebnis ist erschreckend und McAfee prognostiziert, dass SPAM nie mehr verschwinden wird. Zum Glück haben die Teilnehmer aus Deutschland von allen die wenigsten Werbemails erhalten.
News Redaktion am 22.06.2008, 20:04 Uhr - 23 Reaktionen im gulli:Board
Es sollte im Interesse eines jeden Nutzer des Internets sein, einen möglichst sicheren Browser zu benutzen. Einem Experten-Team ist nun jedoch gelungen, die offensichtlich wirkliche Bedrohung ausfindig zu machen, bei der auch der sicherste Browser machtlos scheint. Kein Upgrade und kein Hotfix sind gegen die Tücken manipulierter Webformulare gefeit. Das Problem ist seit über sechs Jahren bekannt, doch scheint dies kein Entwickler-Team wirklich brennend zu interessieren.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.