
Klaus Müller am 10.09.2011, 16:33 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Die fragwürdige US-Abmahnkanzlei Righthaven scheint kurz vor dem Ende zu stehen. In der vergangenen Woche wurde der Anwalt von Righthaven gekündigt. Zwei Rechteinhaber haben ihre Geschäftsbeziehung aufgelöst. Nun bat man einen Richter darum, eine Zahlung von 30.000 US-Dollar aufzuschieben, da man sich die Summe gegenwärtig nicht leisten könne.
Klaus Müller am 21.08.2011, 22:52 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen Righthaven, welches für Abmahnungen von Online-Texten bekannt ist, musste erneut eine Niederlage vor Gericht hinnehmen. Die Gerichtsgebühren eines Auskunftsverfahrens wurden Righthaven vollständig auferlegt. Bis zum 14. September muss der Betrag in Höhe von 34.000 US-Dollar beglichen werden. Das Mitleid vieler Beobachter dürfte sich eher in Grenzen halten.
Klaus Müller am 07.07.2011, 13:27 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen Righthaven sorgt seit Monaten mit durchaus fragwürdigen Abmahnungen wegen Urheberrechtsverletzungen für Wirbel. Dabei wurde man bereits mehrfach in die Schranken gewiesen. Nun hat ein Gericht das Unternehmen verurteilt, sämtliche Kosten eines gescheiterten Prozesses zu tragen.
Klaus Müller am 15.06.2011, 19:28 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen Righthaven LLC ist wohlbekannt für deren Abmahnpraxis bei journalistischen Texten. Auch wenn diese im Rahmen der "Fair-Use-Klausel" angemessen genutzt wurden, mahnte das Unternehmen ab. Nun hat ein Richter in Las Vegas damit gedroht, eine Strafe auszusprechen, wenn sich Righthaven nicht langsam zurücknimmt.
Klaus Müller am 24.04.2011, 12:05 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Wer wissen will, wer sich hinter einer Domain verbirgt, kann einen schnellen und bequemen Weg gehen: die WHOIS-Abfrage. Dort finden sich in der Regel alle relevanten Kontaktdaten. Die US-amerikanischen Abmahner von Righthaven waren hier etwas nachlässig. Ihre Domain ist gegenwärtig deaktiviert, da sie keinerlei WHOIS-Daten angeben wollten.
Klaus Müller am 21.03.2011, 10:23 Uhr - 2 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen "Righthaven" hatte sich eigentlich damit gebrüstet, die Inhalte von Zeitungsverlagen im Netz zu schützen. Dies sollte mithilfe von Abmahnungen geschehen. Nun hat man bereits den zweiten Prozess verloren. Die Konsequenz: Die Verleger verfügen inzwischen über weniger "Schutz", als noch vor den Prozessen.
Klaus Müller am 18.11.2010, 15:01 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen Righthaven LLC fährt seine Klagewellen gegen Blogger drastisch zurück. Eine entsprechende Äußerung hat man gegenüber einem Bundesrichter getätigt, nachdem Righthaven bereits vor einigen Wochen vor Gericht unterlegen war.
Klaus Müller am 22.10.2010, 12:57 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Das US-amerikanische Unternehmen Righthaven musste eine juristische Niederlage hinnehmen. Ein Richter bestätigte, dass einzelne Sätze aus Zeitungsartikeln im Rahmen der Fair-Use Regelung keine Urheberrechtsverletzung darstellen. Für Righthaven könnte das Urteil ein Problem werden.
Klaus Müller am 22.09.2010, 17:43 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die US-amerikanische Gerichtsbarkeit scheint ihre Probleme mit Massenabmahnungen zu haben. In einem Rechtsstreit zwischen den Blogabmahnern der Righthaven LLC gegen zwei Blogbetreiber hat die vorsitzende Richterin eine bemerkenswerte Äußerung getroffen.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.