
Annika Kremer am 04.02.2012, 23:23 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Staatsanwaltschaft Dresden hat die Berufung gegen den Freispruch des Datenschutz- und Transparenz-Aktivisten Theodor Reppe zurückgenommen. Reppe war am 16. März 2011 von den Vorwürfen freigesprochen worden, durch den Betrieb eines Tor-Servers und durch die Inhaberschaft der Domain "wikileaks.de" die Verbreitung von Darstellungen von Kindesmissbrauch erleichtert zu haben.
Annika Kremer am 20.03.2011, 14:41 Uhr - 6 Reaktionen im gulli:Board
Es ist März. Die Tage werden länger, draußen scheint die Sonne und nachts scheint am Himmel der Supermond. Oder vielleicht ist es doch ein Todesstern. Das würde einiges erklären, denn so manche Geschehnisse der letzten Woche wirkten mal wieder, als hätte sie sich Darth Vader nach dem Konsum von allzu vielen coruscantischen Killersticks ausgedacht. Wir blicken zurück.
Annika Kremer am 17.03.2011, 16:22 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Theodor Reppe ist Inhaber der Domain "WikiLeaks.de" und Betreiber eines Tor-Servers. Aufgrund dessen wurde er beschuldigt, sogenannte Kinderpornografie heruntergeladen oder zumindest zu ihrer Verbreitung Beihilfe geleistet zu haben. Am gestrigen Mittwoch musste Reppe sich daher vor dem Amtsgericht Dresden verantworten. Dort gab es einen doppelten Freispruch.
Annika Kremer am 30.10.2009, 13:36 Uhr - 31 Reaktionen im gulli:Board
In Bezug auf das Anonymisierungsnetzwerk Tor gab es gestern ein wichtiges (und für die Anhänger erfreuliches) gerichtliches Urteil.
News Redaktion am 15.04.2009, 03:27 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Wikileaks.de domain owner Theodor Reppe in an exclusive interview with gulli:news.
News Redaktion am 15.04.2009, 03:26 Uhr - 9 Reaktionen im gulli:Board
Der Domain-Inhaber von Wikileaks.de, Theodor Reppe, stellte sich bei gulli:news einem Exklusivinterview.
News Redaktion am 14.04.2009, 17:23 Uhr - 28 Reaktionen im gulli:Board
Nach der Aufregung über die Domain wikileaks.de, die im Netz die Osterfeiertage mit bestimmte, präsentiert Wikileaks nun eine neue Version der Ereignisse.
News Redaktion am 13.04.2009, 16:28 Uhr - 18 Reaktionen im gulli:Board
Die für die Verwaltung von .de-Domains zuständige DENIC wehrt sich in einer Stellungnahme gegen Vorwürfe der Wikileaks-Betreiber, die Domain wikileaks.de, womöglich auf staatliche Anweisung, gesperrt zu haben.
News Redaktion am 26.03.2009, 18:19 Uhr - 14 Reaktionen im gulli:Board
In einem Interview äußerte sich der Domain-Inhaber von Wikileaks.de zu der gegen ihn durchgeführten Hausdurchsuchung.
News Redaktion am 25.03.2009, 03:00 Uhr - 54 Reaktionen im gulli:Board
Beim Besitzer der Domain "wikileaks.de" wurde offenbar eine Hausdurchsuchung durchgeführt.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.