
Klaus Müller am 04.08.2010, 14:42 Uhr - 13 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Verwertungsgesellschaft PRS for Music hat heute ihren jährlichen "Adding Up The Music Industry"-Bericht veröffentlicht. Dieser fasst zusammen, wie viele Einnahmen die britische Musikindustrie durch verkaufte Musik-CDs, Live-Auftritte und vieles mehr erreichen konnte.
Klaus Müller am 15.07.2010, 14:49 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Verwertungsgesellschaft PRS for Music hat einen neuen Vorschlag im Kampf gegen Piraterie auf den Weg gebracht. Um die von den illegalen Downloads entstehenden Schäden für die Branche einzudämmen, sollen Internet-Provider eine Art "Piraten-Gebühr" bezahlen. Daraus sollen Labels und Künstlers entschädigt werden.
Klaus Müller am 16.03.2010, 10:12 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Verwertungsgesellschaft PRS for Music hat Grund zum Feiern. Zum ersten Mal seit einigen Jahren sind die Lizenzeinnahmen von Künstlern wieder gestiegen. Insbesondere digitale Musikdownloads haben ihren Anteil daran.
News Redaktion am 30.07.2009, 22:16 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
In wenigen Stunden treffen die Recording Industry Association of America sowie Joel Tenenbaum wieder im Gerichtssaal aufeinander. Der heutige Tag wird einen besonderen Stellenwert inne haben, da der Beklagte heute selbst seine Aussage tätigen muss.
News Redaktion am 27.07.2009, 20:56 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Illegales Filesharing belastet die Musikindustrie auch in Großbritannien. Glücklicherweise kann die Performing Rights Society (PRS) dennoch einen Zuwachs von 4,7 Prozent vermelden.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.