
Klaus Müller am 15.07.2010, 14:49 Uhr - 12 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Verwertungsgesellschaft PRS for Music hat einen neuen Vorschlag im Kampf gegen Piraterie auf den Weg gebracht. Um die von den illegalen Downloads entstehenden Schäden für die Branche einzudämmen, sollen Internet-Provider eine Art "Piraten-Gebühr" bezahlen. Daraus sollen Labels und Künstlers entschädigt werden.
Klaus Müller am 16.03.2010, 10:12 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die britische Verwertungsgesellschaft PRS for Music hat Grund zum Feiern. Zum ersten Mal seit einigen Jahren sind die Lizenzeinnahmen von Künstlern wieder gestiegen. Insbesondere digitale Musikdownloads haben ihren Anteil daran.
News Redaktion am 30.07.2009, 22:16 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
In wenigen Stunden treffen die Recording Industry Association of America sowie Joel Tenenbaum wieder im Gerichtssaal aufeinander. Der heutige Tag wird einen besonderen Stellenwert inne haben, da der Beklagte heute selbst seine Aussage tätigen muss.
News Redaktion am 27.07.2009, 20:56 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Illegales Filesharing belastet die Musikindustrie auch in Großbritannien. Glücklicherweise kann die Performing Rights Society (PRS) dennoch einen Zuwachs von 4,7 Prozent vermelden.
News Redaktion am 15.05.2009, 17:04 Uhr - 11 Reaktionen im gulli:Board
Eine aktuelle Studie der Performing Rights Society (PRS), gelangt zu einem nicht ganz unerwarteten Ergebnis, welches diesmal jedoch seitens der Industrie publiziert wurde.
News Redaktion am 09.04.2009, 16:53 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Performing Rights Society (PRS) scheint sich nach dem Streit mit dem Videoportal YouTube für neue Vertragspartner zu interessieren.
News Redaktion am 31.03.2009, 18:09 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Die Performing Rights Society (PRS) scheint keine größeren Sorgen zu haben, als von jedem möglichen Zuhörer Gebühren einzuziehen. Auch wenn die hauptsächlichen Zuhörer keine Menschen sind.
News Redaktion am 13.06.2008, 20:15 Uhr - 19 Reaktionen im gulli:Board
Eine solche Wendung hatte keiner erwartet. Nachdem die Polizei einige OinK User verhaftet hatte, dürfen sie nun Ermittlungen in den eigenen Reihen vornehmen. Chief Constable Steve Finnigan wird von der Musikindustrie verdächtigt, mehrere Urheberrechtsverletzungen toleriert zu haben.
News Redaktion am 10.12.2007, 12:24 Uhr - 63 Reaktionen im gulli:Board
Ausgerechnet gegen eine Wohltätigkeitsorganisation geht die britische Performing Rights Society (PRS) vor. Nicht alle Weihnachtslieder sind gemeinfrei, und wenn sie "öffentlich" gesungen werden, sind Lizenzzahlungen fällig. Unter anderem auch, wenn das Radio einer Wohltätigkeitsorganisation auch in der öffentlichen Teeküche zu hören ist, oder - bewahre! - Kinder gar noch selbst Weihnachtslieder singen.
Annika Kremer am 08.02.2012, 14:35 Uhr
Hacktivisten des Internet-Kollektivs Anonymous deckten offenbar eine Sicherheitslücke im Online-Informations-System des deutschen Bundestages auf. Es scheint sich um fehlerhaft gesetzte Zugriffsberechtigungen zu handeln - anscheinend waren interne Dokumente nicht korrekt per .htcaccess geschützt und somit von außen auffindbar. Anonymous leakte daraufhin Dokumente über den Luftschlag in Kunduz.
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
Lars Sobiraj am 05.02.2012, 17:12 Uhr
Fürchtet ihr den Weltuntergang, weil der Mayakalender am 21. Dezember dieses Jahres aufhört? Da bleibt noch viel Zeit, sagt ihr? Ja, stimmt. Aber bis dahin kann auch noch so einiges passieren, an was die Maya nicht in ihren entferntesten Träumen geglaubt und folglich auch nicht in ihrem Kalender vermerkt haben. Schauen wir uns doch einfach einmal die Ereignisse der vergangenen sieben Tage an.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.