
Lars Sobiraj am 09.02.2010, 09:02 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Mit Markus Mandalkas USB-Live-System Privatix kann jeder sein privates Linux in der Hosentasche mit sich führen. Privatix speichert alles verschlüsselt. Das Live-System basiert auf Debian und wurde letzte Nacht mit einem Sicherheitsupdate bedacht.
News Redaktion am 21.07.2009, 09:20 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Die Privatix-Live-CD wurde mit den neuesten Sicherheitsupdates für Firefox, den DHCP-Client und andere Software versehen. Der neue Kernel erweitert die Liste der unterstützten Hardware. Privatix ist ein mobiles OS auf Linux-Basis, mit der Datenschützer, Whistleblower oder Journalisten ihre Privatsphäre gewährleisten und ihre Daten verschlüsseln können.
News Redaktion am 17.03.2009, 10:37 Uhr - 27 Reaktionen im gulli:Board
Privatix ging kürzlich in den Produktiveinsatz. Die Arbeitsumgebung auf einem externen Medium, wie zum Beispiel auf einem USB-Stick sorgt für mehr Anonymität und Datenschutz.
News Redaktion am 01.01.2009, 13:32 Uhr - 25 Reaktionen im gulli:Board
Der Berliner Journalist Markus Mandalka hat auf dem 25C3 die erste finale Version seines USB-Live-Systems veröffentlicht. Damit kann man eine mobile und zugleich verschlüsselte Arbeitsumgebung auf einem USB-Stick oder einer externen Festplatte realisieren. Das System basiert auf Debian Lenny und kann ab sofort kostenlos heruntergeladen werden. Privatix ermöglicht sowohl anonymes Surfen im Web als auch das verschlüsselte Arbeiten mit fremden Rechnern.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.