
News Redaktion am 27.11.2007, 12:25 Uhr - 4 Reaktionen im gulli:Board
Neunzig Prozent der Schadenersatzzahlungen, die von der BSA jährlich eingenommen werden, stammen von kleinen und mittelständischen Unternehmen. Der Softwareverband bezieht über achtzig Prozent seiner Einnahmen aus diesen Entschädigungen. Die betroffenen Unternehmen können es sich in der Regel nicht leisten, einen riskanten und teuren Prozess zu führen.
News Redaktion am 03.07.2007, 13:14 Uhr - 5 Reaktionen im gulli:Board
Die Business Software Alliance läßt es sich gelegentlich eine schöne Summe Geld kosten, wenn Mitarbeiter unlizensierten Softwareeinsatz in ihrem Unternehmen verpetzen. Kein Wunder, hat man mit dem Denunziantenprogramm seit 2005 fast 22 Millionen Dollar an Vergleichen und Entschädigungen eingenommen. Mit 100.000 Dollar wurden für lange Zeit in den USA die höchsten Prämien für die Denunzianten ausgelobt, die doppelte Summe gibt es seit letztem Jahr.
News Redaktion am 05.10.2006, 11:10 Uhr - 3 Reaktionen im gulli:Board
Auch in Australien hinkt man der internationalen Entwicklung im Kampf gegen Softwarepiraterie in Unternehmen hinterher. Doch mit den nun auf 10.000 australische Dollar verdoppelten Prämien, welche die australische BSA an Informanten auszahlen will, die unlizenzierten Softwareeinsatz melden, findet man nicht wirklich Anschluss an internationale Standards.
News Redaktion am 04.07.2006, 12:53 Uhr - 1 Reaktionen im gulli:Board
Zumindest in den skandinavischen Ländern wolle er expandieren, so der Tankafritt-Gründer Magnus Brath. Tankafritt bietet eine Versicherung für Filesharer an. Für umgerechnete 15 Euro im Jahr will das Unternehmen die Kosten einer Klage wegen Filesharing übernehmen, sollte der Versicherte Opfer eine der Klagewellen der Industrie werden. Ob das Konzept jenseits von Schweden überhaupt legal ist, wird bezweifelt.
News Redaktion am 29.06.2006, 16:50 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Nicht nur die Vergleichszahlung an die klagenden Verbände will Tankafritt übernehmen, falls einer ihrer Kunden wegen Filesharings verklagt wird. Für moderate 15 Euro jährlich erhält das Opfer im Ernstfall auch ein T-Shirt als Erinnerung.
News Redaktion am 21.06.2006, 17:04 Uhr - 17 Reaktionen im gulli:Board
Wenn Schweine fliegen können, kommt Duke Nukem Forever: seit fast zehn Jahren bestätigt sich die Äußerung George Broussard von 3D-Realms mit großer Verläßlichkeit. Mittels Millionenprämien soll nun der unendlichen Geschichte zu einem zügigeren Ende verholfen werden.
News Redaktion am 28.04.2006, 12:15 Uhr - Kommentieren im gulli:Board
Verdoppelt wurde die BSA-Prämie für Angestellte in Großbritannien, die ihren Chef weegen unlizenzierter Software verpfeifen. Als Denunziant lebt es sich in den USA damit nach wie vor besser: dort gibts bis zu 200.000 Dollar fürs Anschwärzen.
News Redaktion am 02.03.2006, 13:42 Uhr - 7 Reaktionen im gulli:Board
Aus dem Gulli, 2.3.
Lars Sobiraj am 27.05.2012, 22:12 Uhr
Schon bald geht die erste Folge der neuen Videointerview-Reihe digitalKULTUR.TV online. Unsere Welt wird immer mehr von Technik dominiert. Beherrschen wir sie aber in der gleichen Weise, wie sie unser Leben beeinflusst? Hier kommen Fachleute zu Wort, die alle Zusammenhänge leicht verständlich und prägnant auf den Punkt bringen.
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 12:15 Uhr
Trotz der vielen Verrücktheiten der letzten 7 Tage wird es heute bei gulli.com leider keine Glosse geben. Vielleicht müssen wir uns noch -ähnlich wie der FC Bayern- aus der Schockstarre erholen, bevor wieder zu einem ironischen Wochenrückblick ausholen können. Gelegenheiten für Eigentore gab es nicht nur auf dem Rasen jede Menge.
Der US-Army-Analyst Bradley Manning wird verdächtigt, zahlreiche Geheimdokumente der USA - darunter "Collateral Murder", "Iraq War Logs" und "Cablegate" - kopiert und an die Whistleblowing-Website WikiLeaks weitergegeben zu haben. Rund um den Fall werden zahlreiche kontroverse Diskussionen geführt. Diese betreffen beispielsweise das Gesetz "Espionage Act", die Umstände von Mannings Entdeckung, eine mögliche und von der US-Regierung behauptete enge Kooperation mit WikiLeaks-Sprecher Julian Assange und die Manning zugemuteten Haftbedingungen.